Die Sopranistin in Rothenburg ob der Tauber/ Deutschland geboren und wuchs in Ludwigsburg auf. Als Kind sang sie im Kinderchor des Staatstheater Stuttgart und sammelte solistisch im Rahmen der Ludwigsburger Schloßfestspiele in Loriots Inszenierung „Der Freischütz“ als Brautjungfer erste Bühnenerfahrung. Studium am Mozarteum in Salzburg, das sie in Oper und Lied 2004 mit Auszeichnung abschloß.
Debüt 1998 am Theater Augsburg als Giannetta (Liebestrank), Mi (Land des Lächelns), Marja (Der Revisor), Marie (Frau Luna) und Genius (Stein der Weisen).
2001 bei den Operettenfestspielen Bad Ischl als Postchristel (Vogelhändler), in den folgenden Festspielsommern als Mi (Land des Lächelns), Adele (Fledermaus) und Juliette (Graf v Luxemburg).
2007 war sie als Franziska Cagliari (Wiener Blut) bei den Seefestspielen Mörbisch unter der Regie von Maximilian Schell engagiert.
Seit 2005 verbindet sie eine enge Zusammenarbeit mit dem Musik Theater Schönbrunn, die neben der Inszenierung Wiener Blut auch konzertante Aufführungen der Zeller Operette „Der Obersteiger“ (2008) und Ziehrers „Die Drei Wünsche“ (2009) umfaßt.
Seit 2005 gehört Cornelia Zink zum Ensemble des Staatstheater Cottbus, wo sie bisher in Partien wie Musetta (La Bohème), Sopran (Vier Ton Oper), Valencienne (Lustige Witwe), Zerlina (Don Giovanni), Papagena (Zauberflöte), Ännnchen (Freischütz), Woglinde (Rheingold) und Ciboletta (Nacht inVenedig) auftrat. Aktuelle und zukünftige Projekte umfassen Helmwige (Walküre), Despina (Cosí fan tutte), und Laura (Bettelstudent).
In der laufenden Spielzeit ist sie am Staatstheater Cottbus in Neuproduktionen als Adele (Fledermaus), Flaminia (Die Welt auf dem Mond) und Cunegonde (Candide) zu erleben.
Gastspiele führten sie mehrfach in die Schweiz, nach Österreich und Zypern.