Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Sektionen

Ulrike Beimpold

Ulrike Beimpold ist geboren in Wien, debütierte mit fünfzehn Jahren am Wiener Burgtheater und gehört seitdem als Ensemblemitglied dem traditionellen Hause am Ring an.

Ulrike Beimpold ist geboren in Wien, debütierte mit fünfzehn Jahren am Wiener Burgtheater und gehört seitdem als Ensemblemitglied dem traditionellen Hause am Ring an.
Ulrike Beimpold. Foto: Stefan Joham

Biographie

Ulrike Beimpold geboren in Wien, debütierte mit fünfzehn Jahren am Wiener Burgtheater und gehört seitdem als Ensemblemitglied dem traditionellen Hause am Ring an.

Sie spielte dort in den unterschiedlichsten Rollen in Stückem von Nestroy bis Shakespeare, von Kleist über Horvath bis Jelinek und Handke, unter anderem in Zusammenarbeit mit Leopold Lindtberg, Jerome Savary, Jürgen Flimm, Achim Benning
und Claus Peymann.

Einem breiten Publikum wurde Ulrike Beimpold bekannt durch ihre zahlreichen Film - und Fernsehproduktionen wie: „Stella di Mare", „Spuren des Bösen“, der Serie „Dolce Vita“, und der Freitagabendshow „Was gibt es Neues?"

In Niederösterreich tritt sie seit Jahren bei den Festspielen in Reichenau auf.

Mit der „Lustigen Witwe“ begeht Ulrike Beimpold 2006 in Bad Ischl ihr Regiedebüt.

Sie bespricht Hörbücher: u.a.: „Neulich im Kaffeehaus“, „Weihnachten ist eine schöne Zeit“
und „Brief einer Unbekannten“ von Stefan Zweig erschienen im Monoverlag.

Ihre Liebe zur Musik nützt sie auch zu Ausflügen in die Operette an der Wiener Volksoper, der sie 10 Jahre als Gast angehörte.

2008 erscheint ihr erstes Buch „EINE BIRNE NAMENS BEIMPOLD - ANEKDOTEN EINER BURGPFLANZE“, im Ueberreuter Verlag, in dem die vielseitige Künstlerin mit Augenzwinkern einen Blick hinter die Kulissen des Theaters und in ihre persönliche Erlebniswelt gewährt.

Ulrike Beimpold ist zweimalige ROMY Nominierte. 2015 wurde sie mit dem Diagonale-Schauspielpreis für ihre Rolle in „Superwelt“
ausgezeichnet.

2016 erhielt sie den Österreichischen Filmpreis! in der Kategorie Beste weibliche Hauptrolle für „Superwelt“.

Mitwirkend bei

Orpheus in der Unterwelt | Operette von Jacques Offenbach

Jacques Offenbachs Operetten-Klassiker „Orpheus in der Unterwelt“. Publikumsliebling Ulrike Beimpold nähert sich als Regisseurin der Antikenparodie mit Nestroyanischem Humor.

Sommerarena