Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Sektionen

Elena Dediu

Geboren in Rumänien, erhielt die Sopranistin ihre Gesangsausbildung an der Universität für Musik in Bukarest und am Vienna Konservatorium in Wien.

Geboren in Rumänien, erhielt die Sopranistin ihre Gesangsausbildung an der Universität für Musik in Bukarest und am Vienna Konservatorium in Wien.
Elena Dediu. Foto: Picasa

Biographie

Geboren in Rumänien, erhielt die Sopranistin ihre Gesangsausbildung an der Universität für Musik in Bukarest und am Vienna Konservatorium in Wien. Ihr Debüt machte Elena Dediu mit der Partie der Gianetta („Der Liebestrank“) gefolgt von Rollen wie Adina („Der Liebestrank“), Susanna („Hochzeit des Figaro“), Lauretta („Gianni Schicchi“) oder Musetta („La Bohème“) in ihrem Heimatland.

Tourneen nach Deutschland und Österreich mit Rollen wie Pamina, Papagena, Erste Dame („Die Zauberflöte“), Zerlina („Don Giovanni“) folgen. Auch in der Operette ist Elena Dediu auf den Bühnen unterwegs mit Rollen wie Laura („Der Bettelstudent“) beim Lehár Festival (Bad Ischl). Im Rahmen der Frankenfestspiele Röttingen verkörperte sie 2013 die Laura („Der Bettelstudent“), Vampirette („Dracula“) und 2015 die Anna Elisa („Paganini“).

Auch in Partien wie Sylva Varescu („Die Csárdásfürstin“), Hanna Glawari („Die lustige Witwe“) oder Mariza („Gräfin Mariza“) ist Elena Dediu sehr geschätzt.

2013 sang sie gemeinsam mit dem Strauß-Symphonie-Orchester-Kanada „Salute to Vienna Gala“ Konzerte in Toronto und Hamilton.

Seit 2014 zahlreiche Mozart & Strauss Konzerte zusammen mit dem Wiener Alt Orchester.

Ihr Repertoire umfasst sowohl klassische als auch zeitgenössische Musik.

Juli 2016: CD-Aufnahme für den rumänischen Rundfunk. CD – „Kantate Nr. 1, op. 93 für 4 Soli und Orchester“ auf Texte von Rainer M. Rilke, Musik Dan Dediu.

Elena Dediu ist Gast bei zahlreichen Konzerten, Lieder- und Operettenabenden in Österreich, Deutschland, Frankreich, Kanada, Rumänien. Als Konzertsängerin sang sie u.a. Partien wie Faurés „Requiem“, Ludwig v. Beethovens „9. Sinfonie“ oder Anton Bruckners „Te Deum“.

Frankfurt, Hamilton Place Theatre, Roy Thomson Hall Toronto, Atheneum und Rundfunk Saal Bukarest sind einige Stationen in ihrer künstlerischen Laufbahn.

Mitwirkend bei

Orpheus in der Unterwelt | Operette von Jacques Offenbach

Jacques Offenbachs Operetten-Klassiker „Orpheus in der Unterwelt“. Publikumsliebling Ulrike Beimpold nähert sich als Regisseurin der Antikenparodie mit Nestroyanischem Humor.

Sommerarena