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Elisabeth Flechl

Die österreichische Sopranistin studierte in Wien bei KS Kurt Equiluz, Herwig Reiter und KS Walter Berry.

Die österreichische Sopranistin studierte in Wien bei KS Kurt Equiluz, Herwig Reiter und KS Walter Berry.
Elisabeth Flechl. Foto: Marion Carniel

Biographie

Die österreichische Sopranistin studierte in Wien bei KS Kurt Equiluz, Herwig Reiter und KS Walter Berry.

Die Preisträgerin des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ wurde in der Saison 2007 Ensemblemitglied der Wiener Volksoper.

Mit Partien von Sylva („Csardasfürstin“), Kurfürstin („Vogelhändler“), Elisabeth („Kehraus um Sankt Stephan“), Agathe („Freischütz“), Antonia („Hoffmanns Erzählungen“), Echo („Ariadne auf Naxos“), Frau Fluth („Lustige Weiber von Windsor“), Martha („Evangelimann“), Nedda („Der Bajazzo“), Gräfin („Hochzeit des Figaro“), 1. Dame („Zauberflöte“), Micaela („Carmen“), Hanna („Lustige Witwe“), Rosalinde („Fledermaus) schlüpft der Publikumsliebling in die unterschiedlichsten Rollen.

Konzerttätigkeit und Liederabende führten Elisabeth Flechl vom Großen Musikvereinssaal in Wien bis in das Opernhaus von Sydney, Rußland, China, Japan und die USA.

Zusammenarbeit mit den Stuttgarter Philharmonikern, Moskauer Rundfunkorchester, Australian Philharmonic Orchestra, Wiener Concertverein, Mozarteum Orchester Salzburg, Brucknerorchester Linz, Niederösterreichischen Tonkünstler Orchester, u.v.m.

Das breit gefächerte Repertoire der Sopranistin von Donna Elvira ( „Don Giovanni“), Woglinde („Die Götterdämmerung“), Governess in („The Turn of the Screw“), Angèle („Der Opernball“), Lisa („Das Land des Lächelns“), Sonja („Der Zarewitsch“),Hanna Glawari („Die lustige Witwe“),

Titelpartie „Gräfin Mariza“ führte Elisabeth Flechl u.a. an das Opernhaus Graz, Salzburger Landestheater, Stadttheater Klagenfurt, Klangbogen Wien, Brucknerfestival Linz, Bregenzer Festspiele, Seefestspiele Mörbisch, Operettenfestspiele Bad Ischl.

In der Saison 2016/17 debütiert Elisabeth Flechl als Rosalinde an der Semperoper Dresden.

Mitwirkend bei

Orpheus in der Unterwelt | Operette von Jacques Offenbach

Jacques Offenbachs Operetten-Klassiker „Orpheus in der Unterwelt“. Publikumsliebling Ulrike Beimpold nähert sich als Regisseurin der Antikenparodie mit Nestroyanischem Humor.

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