Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Sektionen

Regina Riel

Reginal Riel: Die österreichische Sopranistin ist in Waidhofen an der Ybbs geboren und lebt zurzeit in Seitenstetten (NÖ). Sie begann ihre Gesangsausbildung an der Musikschule St. Peter/Au bei Anton Steingruber und Edith Kaltenböck.

Reginal Riel: Die österreichische Sopranistin ist in Waidhofen an der Ybbs geboren und lebt zurzeit in Seitenstetten (NÖ). Sie begann ihre Gesangsausbildung an der Musikschule St. Peter/Au bei Anton Steingruber und Edith Kaltenböck.
Regina Riel. Foto: Elisabeth Grebe

Biographie

Regina Riel. Die österreichische Sopranistin st in Waidhofen an der Ybbs geboren und lebt zurzeit in Seitenstetten (NÖ). Sie begann ihre Gesangsausbildung an der Musikschule St. Peter/Au bei Anton Steingruber und Edith Kaltenböck. Regina Riel studierte im Anschluss „Lied – Messe – Oratorium“ am Konservatorium St. Pölten. Ihr Studium „Sologesang“ setzte sie an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz bei Dagmar Hödl und William Mason fort.

Sie absolvierte ihren ersten Studienabschnitt im Jahr 2010 mit Auszeichnung. Im Herbst 2013 folgte dann der Abschluss des Masterstudiums „Konzertfach Gesang“ bei Katerina Beranova (Masterklasse von Robert Holzer und Kurt Azesberger) an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz ebenfalls mit Auszeichnung.

Im Sommer 2012 belegte sie einen Meisterkurs bei Cheryl Studer im Rahmen des „Eppaner Liedsommer 2012“. 2013 studierte sie in der Meisterklasse von Prof. Michael Lakner am Wiener MusikSeminar. Im Rahmen von Meisterkursen und Workshops konnte sie ebenso mit Cornelia Prestel, Barbara Bonney, Franz Welser-Möst und Beverly Blankenship arbeiten.

Regina Riel ist Mitglied in der Ö1-Talentebörse und ist Gast bei zahlreichen Konzerten, Lieder- und Operettenabenden in Österreich, unter anderem bei den Brucknertagen im Stift St. Florian. Am Stadttheater Bad Hall verkörperte sie die Euridice in Willibald Glucks Oper „Orpheus und Euridice“, Pamina und Erste Dame in W. A. Mozarts „Die Zauberflöte“ und die Mutter in E. Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel“ (Kinderoper). Die Gräfin in „Le nozze di Figaro“ sang Regina Riel im Rahmen der OÖ Schlösserreise. An der Wiener Kammeroper sang Regina Riel in Franz Lehars „Peter und Paul im Schlaraffenland“ die Rolle der Meisterin im Dezember 2010. Im Oktober 2012 verkörperte sie die Venus in John Blows „Venus und Adonis“.

Am Volkstheater Rostock debütierte sie im Frühjahr 2014 als Fiordiligi in Mozarts „Così fan tutte“ sowie als Pamina in Mozarts „Die Zauberflöte“.

Weiters war die Sängerin mehrmals beim Brucknerfest Linz ( ist als CD erschienen) zu hören, wo sie im Jahr 2009 auch Ensemblemitglied bei der Uraufführungsproduktion „Joseph Fouche“ von Franz Hummel im Rahmen von Linz 09 war. Als Konzertsängerin sang sie unter anderem Partien wie Carl Orffs „Carmina Burana“, Haydns „Die Jahreszeiten“, Charpentiers „Te Deum“, Gioachino Rossinis „Stabat Mater“, Anton Bruckners „Te Deum“, Felix Mendelssohns „Lobgesang“, Wolfgang Amadeus Mozarts „Requiem“, Johannes Brahms „Liebesliederwalzer“, sowie Ludwig van Beethovens „9. Sinfonie“ und vieles mehr.

2009 konzertierte sie mit dem Franz Lehár-Orchester im Konzerthaus Wien.

Regina Riel ist Preisträgerin des „Gradus ad Parnassum 2009“, sowie Trägerin des „Richard–Wagner–Stipendiums 2011“ und des „Edith Rebhahn-Stipendiums 2011“. Ebenso ist sie Preisträgerin des „Prof. Dichler Wettbewerb 2013“ und sie war Finalistin beim internationalen Gesangswettbewerb „Competizione dell´opera“ in Taschkent (Usbekistan) 2014.

2014 debütierte Regina Riel als Angéle Didier in „Der Graf von Luxemburg“ beim Lehár Festival in Bad Ischl.

Im Sommer 2015 feierte sie ebenso in Bad Ischl einen wunderschönen Erfolg als Janka in „Die ungarische Hochzeit“ von Nico Dostal. Gleich im darauffolgenden Sommer 2016 konnte sie als Rosalinde in „Die Fledermaus“ begeistern.

Im Frühjahr 2017 debütiert Regina Riel als Fürstin Fedora Palinska  in „Die Zirkusprinzessin“ von Emmerich Kálmán an der Oper Graz. 

Beim Lehàr Festival Bad Ischl feiert sie im Sommer 2017 in der Neuproduktion von „Die lustige Witwe“ ihr Rollendebüt als Hanna Glawari

 

 

 

Mitwirkend bei

Der Freischütz | Oper von Carl Maria von Weber

Carl Maria von Webers „Freischütz“ ist die deutsche romantische Oper schlechthin. Eine Neuproduktion der Bühne Baden in einer Inszenierung des Künstlerischen Leiters Michael Lakner.

Die Spieloper, die einen festen Platz im Programm der Bühne Baden bekommt, ist seit 1897 erstmals wieder in Baden zu erleben.

Stadttheater

Der Bettelstudent | Operette von Carl Millöcker

Evergreen der Goldenen Operettenära von Carl Millöcker als Sommeroperette an der Bühne Baden. Mit unvergessenen Meloien wie „Ach, ich hab‘ sie ja nur auf die Schulter geküsst“ …

Sommerarena