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Archiv: Einführungsgespräch „Die Csárdásfürstin“

Max-Reinhardt-Foyer

Einführung / Kurzbeschreibung

Emmerich Kálmáns erfolgreichste und populärste Operette, ein musikalisches Feuerwerk zwischen Wiener Walzer und ungarischen Csárdásklängen.

Emmerich Kálmáns erfolgreichste und populärste Operette, ein musikalisches Feuerwerk zwischen Wiener Walzer und ungarischen Csárdásklängen.

Handlung

Die von allen Seiten umworbene Chansonette Sylva Varescu und Fürst Edwin Ronald Lippert-Weylersheim dürfen aus Standesgründen nicht heiraten, doch allen Einsprüchen zum Trotz verspricht Edwin Sylva die Ehe. Allerdings ist Edwin durch fürstliche Familienpolitik bereits der Komtesse Stasi zugesprochen. Der Konflikt bricht durch die versehentlich vorzeitige Bekanntgabe der Verlobungsanzeige aus – Sylva fühlt sich getäuscht und reist nach Amerika ab. Wochen später bei der Verlobungsfeier erscheint Sylva am Arm des Grafen Boni, den sie als ihren Gatten ausgibt. Es kommt zum Eklat, doch letzten Endes finden die wahren Liebenden zusammen…

Die Operette

„Die Csárdásfürstin“ ist Kálmáns populärstes Stück und wurde mehrfach verfilmt. Der erstaunliche Reichtum zündender Melodien, packende dramatische Akzente, mitreißender rhythmischer Elan gepaart mit Elementen ungarischer Volksmusik machen den großen Charme dieses Werkes aus. Da fast jede Nummer der „Csárdásfürstin“ ein Hit ist, fällt es schwer, nur ein paar Hauptmelodien zu nennen. Zu den wichtigsten zählen der Walzer „Machen wir´s den Schwalben nach“, „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ u.v.m.

Facts

Operette in drei Akten von Emmerich Kálmán
Libretto: Leo Stein und Bela Jenbach