„Die ungarische Musik ist eine Herzenssache von mir. Als junger Mann war ich in Budapest mit den besten Zigeunerkapellen in Kontakt. Ich besaß auch von dem ungarischen Zigeunerprimas Pali Rácz ein Foto mit Widmung. Der Familie Rácz habe ich ein Denkmal gesetzt in der Figur des Pali Rácz, Titelrolle meiner Operette ‚Der Zigeunerprimas‘ “, so äußerte sich Emmerich Kálmán über den Titelhelden seiner wohl ungarischsten Operette. 
 1912 wurde sie uraufgeführt mit dem damals schon legendären Alexander Girardi in der Rolle des alternden und mit dem Schicksal hadernden Geigenmeisters. 
 Es sind zwei Seelen in Kálmáns Brust, die hier aufeinanderstoßen: das urwüchsig ungarische Musikantentum und die Wiener Operette. Im „Zigeunerprimas“ ist eine wunderbare Balance gefunden zwischen zündenden Tanznummern, ungarischem Kolorit und Wiener Walzer, zwischen Temperament und Gefühl. 
 „Du, du, du, lieber Gott schaust zu“, „Mein alter Stradivari, der hat noch nie gebrummt“, „O komm’ mit mir, ich tanz’ mit dir“ oder „Ach, wie ändert sich die Zeit“, sind einige der bekanntesten Melodien dieser Operette. 
 Musiktheater Einführungsmatinee:  Sonntag, 5. Dezember, 11.00 Uhr  
 Buch Julius Wilhelm und Fritz Grünbaum 
, Copyright: Christian Husar

Stadttheater
Premiere 11. 12. 2010

Sa 11.12.2010 19:30
So 12.12.2010 15:00
Fr 17.12.2010 19:30
So 26.12.2010 15:00
Do 30.12.2010 19:30
Fr 31.12.2010 19:00
Sa 08.01.2011 19:30
So 09.01.2011 15:00
Fr 21.01.2011 19:30
Sa 22.01.2011 19:30
So 23.01.2011 15:00
Mi 26.01.2011 19:30
Sa 29.01.2011 19:30

Der Zigeunerprimas

Operette in drei Akten von Emmerich Kálmán

„Die ungarische Musik ist eine Herzenssache von mir. Als junger Mann war ich in Budapest mit den besten Zigeunerkapellen in Kontakt. Ich besaß auch von dem ungarischen Zigeunerprimas Pali Rácz ein Foto mit Widmung. Der Familie Rácz habe ich ein Denkmal gesetzt in der Figur des Pali Rácz, Titelrolle meiner Operette ‚Der Zigeunerprimas‘ “, so äußerte sich Emmerich Kálmán über den Titelhelden seiner wohl ungarischsten Operette.

1912 wurde sie uraufgeführt mit dem damals schon legendären Alexander Girardi in der Rolle des alternden und mit dem Schicksal hadernden Geigenmeisters.

Es sind zwei Seelen in Kálmáns Brust, die hier aufeinanderstoßen: das urwüchsig ungarische Musikantentum und die Wiener Operette. Im „Zigeunerprimas“ ist eine wunderbare Balance gefunden zwischen zündenden Tanznummern, ungarischem Kolorit und Wiener Walzer, zwischen Temperament und Gefühl.

„Du, du, du, lieber Gott schaust zu“, „Mein alter Stradivari, der hat noch nie gebrummt“, „O komm’ mit mir, ich tanz’ mit dir“ oder „Ach, wie ändert sich die Zeit“, sind einige der bekanntesten Melodien dieser Operette.

Musiktheater Einführungsmatinee: Sonntag, 5. Dezember, 11.00 Uhr

Buch Julius Wilhelm und Fritz Grünbaum

Inszenierung Robert Herzl
Ausstattung Manfred Waba
Choreographie Mátyás Jurkovics
Musikalische Leitung László Gyükér

Besetzung
Luisa Albrechtova / Gaby Bischof / Gabriele Kridl  //  Beppo Binder / Josef Forstner / Roman Martin / Sándor Németh / Alexander Pinderak / Walter Schwab