Ein Zar hat drei Söhne. Er will, dass sie endlich heiraten. Zwei finden tatsächlich eine Frau. Iwan aber, der älteste der Brüder, kommt mit einer Fröschin zurück, ganz grün und glitschig. Während ihn die anderen verspotten, entdeckt er besondere Seiten an Wassilissa. Denn unter der Froschhaut steckt ein Mädchen, wunderschön und klug. Bloß: Wer hat sie verhext? Und warum? Bei der großen Hochzeitsfeier im Park des Schlosses entdeckt Wassilissa ihren Peiniger – alle sind entsetzt, als sie den Übeltäter erkennen. Ihm gelingt die Flucht, er reißt Wassilissa mit. Iwan folgt den beiden und trifft im dunklen Wald auf die böse Hexe Baba Jaga und einen großen gefährlichen Bären. Ist jetzt alles aus? Doch manche sind nicht das, was sie scheinen. Und weil die Geschichte ein Märchen ist, muss es doch ein glückliches Ende geben, oder? 
 „Die Froschkönigin“, Vorlage der Oper, kennt beinahe jeder Russe. Für die Bühne Baden hat Thomas Jorda den spannenden Kern der Handlung herausgeschält und die tiefenpsychologischen Aspekte betont. Für Kinder ist „Die schöne Wassilissa“ ein mitreißendes Märchen, für Ältere hat die sprachgewaltige Geschichte viele Komponenten. Pavel Singer hat dazu eine Musik geschrieben, die das 21. Jahrhundert nicht verleugnet und dennoch ins Ohr geht und die Zuhörerinnen und Zuhörer fesselt. „Die schöne Wassilissa“ ist eine Oper voll Kraft und Feuer. 
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, Copyright: Christian Husar

Max Reinhardt Foyer

So 14.11.2010 11:00

Die schöne Wassilissa - Einführungsmatinee

im Max Reinhardt Foyer

Ein Zar hat drei Söhne. Er will, dass sie endlich heiraten. Zwei finden tatsächlich eine Frau. Iwan aber, der älteste der Brüder, kommt mit einer Fröschin zurück, ganz grün und glitschig. Während ihn die anderen verspotten, entdeckt er besondere Seiten an Wassilissa. Denn unter der Froschhaut steckt ein Mädchen, wunderschön und klug. Bloß: Wer hat sie verhext? Und warum? Bei der großen Hochzeitsfeier im Park des Schlosses entdeckt Wassilissa ihren Peiniger – alle sind entsetzt, als sie den Übeltäter erkennen. Ihm gelingt die Flucht, er reißt Wassilissa mit. Iwan folgt den beiden und trifft im dunklen Wald auf die böse Hexe Baba Jaga und einen großen gefährlichen Bären. Ist jetzt alles aus? Doch manche sind nicht das, was sie scheinen. Und weil die Geschichte ein Märchen ist, muss es doch ein glückliches Ende geben, oder?

„Die Froschkönigin“, Vorlage der Oper, kennt beinahe jeder Russe. Für die Bühne Baden hat Thomas Jorda den spannenden Kern der Handlung herausgeschält und die tiefenpsychologischen Aspekte betont. Für Kinder ist „Die schöne Wassilissa“ ein mitreißendes Märchen, für Ältere hat die sprachgewaltige Geschichte viele Komponenten. Pavel Singer hat dazu eine Musik geschrieben, die das 21. Jahrhundert nicht verleugnet und dennoch ins Ohr geht und die Zuhörerinnen und Zuhörer fesselt. „Die schöne Wassilissa“ ist eine Oper voll Kraft und Feuer.

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