Zwei „Wandermusiker“ bitten beim Domkapellmeister Blasius Römer um Quartier. Bei den beiden handelt es sich eigentlich um die Berliner Hans und Richard, die auf der Flucht vor Hans’ nervender Verehrerin Malwine sind. Doch Malwine ist ihnen nachgereist und wirbelt nun das geruhsame Dorf und dessen Cäcilienfest gehörig durcheinander. 
 Um auf dem Fest Hans zu beeindrucken, leiht sie sich bei Blasius, der eine bedeutsame Sammlung von alten Trachten hat, ein Kleid aus und besteht darauf, dass auch Bärbele, die dem Domkapellmeister den Haushalt führt, eine Tracht geliehen bekommt. Aus Verehrung und Dankbarkeit gibt Bärbele dem Kapellmeister einen Kuss, der diesen als versteckten Liebesbeweis wertet und beschließt, nach dem Fest um ihre Hand anzuhalten. Malwine versucht nun, Hans eifersüchtig zu machen, indem sie mit Richard flirtet, Hans kontert mit einer Romanze mit Bärbele. Auf dem Volksfest münden alle Liebeswirren in einer fulminanten Rauferei, doch schließlich klären sich die Verhältnisse und die Richtigen finden zueinander. 
 Jessels 1917 uraufgeführtes „Schwarzwaldmädel“ steht mit seiner Dramaturgie der „Heimatoperette“ zwischen der Nachfolge des „Vogelhändlers“ und den Berliner Operetten der 20er und 30er Jahre. Musikalisch konnten sich u.a. bekannte Hits wie „Wir sind auf der Walz“, „Erklingen zum Tanze die Geigen“ und „Mädle aus dem schwarzen Wald“ bis heute im Repertoire behaupten. 
 Musiktheater Einführungsmatinee: Sonntag, 9. Jänner, 11.00 Uhr 
, Copyright: christian Husar

Stadttheater
Premiere 15. 01. 2011

Sa 15.01.2011 19:30 Onlineticket
So 16.01.2011 15:00 Onlineticket
Fr 28.01.2011 19:30 Onlineticket
Sa 05.02.2011 19:30 Onlineticket
So 06.02.2011 15:00 Onlineticket
Sa 19.02.2011 19:30 Onlineticket
So 20.02.2011 15:00 Onlineticket
Do 03.03.2011 19:30 Onlineticket
Fr 04.03.2011 19:30 Onlineticket
Do 10.03.2011 19:30 Onlineticket
Fr 11.03.2011 19:30 Onlineticket
Sa 19.03.2011 19:30 Onlineticket
So 20.03.2011 15:00 Onlineticket

Schwarzwaldmädel

Operette in drei Akten von Léon Jessel

Zwei „Wandermusiker“ bitten beim Domkapellmeister Blasius Römer um Quartier. Bei den beiden handelt es sich eigentlich um die Berliner Hans und Richard, die auf der Flucht vor Hans’ nervender Verehrerin Malwine sind. Doch Malwine ist ihnen nachgereist und wirbelt nun das geruhsame Dorf und dessen Cäcilienfest gehörig durcheinander.

Um auf dem Fest Hans zu beeindrucken, leiht sie sich bei Blasius, der eine bedeutsame Sammlung von alten Trachten hat, ein Kleid aus und besteht darauf, dass auch Bärbele, die dem Domkapellmeister den Haushalt führt, eine Tracht geliehen bekommt. Aus Verehrung und Dankbarkeit gibt Bärbele dem Kapellmeister einen Kuss, der diesen als versteckten Liebesbeweis wertet und beschließt, nach dem Fest um ihre Hand anzuhalten. Malwine versucht nun, Hans eifersüchtig zu machen, indem sie mit Richard flirtet, Hans kontert mit einer Romanze mit Bärbele. Auf dem Volksfest münden alle Liebeswirren in einer fulminanten Rauferei, doch schließlich klären sich die Verhältnisse und die Richtigen finden zueinander.

Jessels 1917 uraufgeführtes „Schwarzwaldmädel“ steht mit seiner Dramaturgie der „Heimatoperette“ zwischen der Nachfolge des „Vogelhändlers“ und den Berliner Operetten der 20er und 30er Jahre. Musikalisch konnten sich u.a. bekannte Hits wie „Wir sind auf der Walz“, „Erklingen zum Tanze die Geigen“ und „Mädle aus dem schwarzen Wald“ bis heute im Repertoire behaupten.

Musiktheater Einführungsmatinee: Sonntag, 9. Jänner, 11.00 Uhr

Buch August Neidhart
Musikalische Leitung Franz Josef Breznik
Inszenierung Isabella Fritdum
Ausstattung Sara B. Weingart
Choreographie Bohdana Szivacs

Besetzung
Anita Götz / Barbara Payha / Katja Reichert / Jasmina Sakr / Franziska Stanner  //  Reinhard Alessandri / Timo Verse / Stephan Wapenhans / Peter Weber / Johann Winzer / Heinz Zuber