Die lebenslustige Wienerin Gabriele ist mit Balduin Graf Zedlau, dem Gesandten von Reuß-Schleiz-Greiz, getraut worden. Schon nach kurzer Zeit entpuppt sich Zedlau als sehr spießig und da ihm das Wiener Blut fehlt, zieht Gabriele wieder zu ihren Eltern zurück. Inzwischen ist aber aus dem provinziell-steifen Gatten ein richtiger Lebemann geworden, der sich in eine bildhübsche Probiermamsell verliebt - nicht ahnend, dass es sich dabei um die Braut seines Dieners Josef handelt. 
 Gabriele erfährt vom Treiben ihres Mannes und kehrt in seine Villa zurück. Nach turbulenten Verwechslungen treffen alle einander beim Heurigen in Hietzing. Gabriele lässt sich von Fürst Ypsheim-Gindelbach, dem Premierminister von Reuß-Schleiz-Greiz und Vorgesetzer von Graf Balduin, geleiten. Balduin vergnügt sich mit der Probiermamsell und Josef kommt mit der schönen Demoiselle Franziska Cagliari. Am Ende finden natürlich die richtigen Paare wieder zueinander. Und was war schuld an allen Verwirrungen? – Das Wiener Blut! 
 Eine der fröhlichsten und beschwingtesten Strauß-Operetten erfreut durch ihren Reichtum an herzhafter, zündender Musik: „Draust in Hietzing gibt’s an Remasuri”, „Grüß dich Gott, du liebes Nesterl” und natürlich der Walzer „Wiener Blut, eigner Saft, voller Kraft, voller Glut” sind nur einige der bekanntesten Melodien dieses Meisterwerkes. 
   
    
, Copyright: Christian Husar

Sommerarena
Premiere 19. 06. 2010

Sa 19.06.2010 19:00
So 20.06.2010 19:30
Sa 26.06.2010 19:30
So 27.06.2010 19:30
Sa 03.07.2010 19:30
So 04.07.2010 19:30
Fr 09.07.2010 19:30
Fr 16.07.2010 19:30
Di 27.07.2010 19:30
Mi 28.07.2010 19:30
Di 03.08.2010 19:30
Sa 14.08.2010 19:30
Fr 20.08.2010 19:30
Fr 27.08.2010 19:30
Fr 03.09.2010 19:30
Sa 04.09.2010 19:30

Wiener Blut

Operette in drei Akten von Johann Strauss

Die lebenslustige Wienerin Gabriele ist mit Balduin Graf Zedlau, dem Gesandten von Reuß-Schleiz-Greiz, getraut worden. Schon nach kurzer Zeit entpuppt sich Zedlau als sehr spießig und da ihm das Wiener Blut fehlt, zieht Gabriele wieder zu ihren Eltern zurück. Inzwischen ist aber aus dem provinziell-steifen Gatten ein richtiger Lebemann geworden, der sich in eine bildhübsche Probiermamsell verliebt - nicht ahnend, dass es sich dabei um die Braut seines Dieners Josef handelt.

Gabriele erfährt vom Treiben ihres Mannes und kehrt in seine Villa zurück. Nach turbulenten Verwechslungen treffen alle einander beim Heurigen in Hietzing. Gabriele lässt sich von Fürst Ypsheim-Gindelbach, dem Premierminister von Reuß-Schleiz-Greiz und Vorgesetzer von Graf Balduin, geleiten. Balduin vergnügt sich mit der Probiermamsell und Josef kommt mit der schönen Demoiselle Franziska Cagliari. Am Ende finden natürlich die richtigen Paare wieder zueinander. Und was war schuld an allen Verwirrungen? – Das Wiener Blut!

Eine der fröhlichsten und beschwingtesten Strauß-Operetten erfreut durch ihren Reichtum an herzhafter, zündender Musik: „Draust in Hietzing gibt’s an Remasuri”, „Grüß dich Gott, du liebes Nesterl” und natürlich der Walzer „Wiener Blut, eigner Saft, voller Kraft, voller Glut” sind nur einige der bekanntesten Melodien dieses Meisterwerkes.

Buch Viktor Leon
Buch Leon Stein
Musikalische Leitung Oliver Ostermann
Inszenierung Helmut Wallner
Ausstattung Waltraut Engelberg
Choreographie Mátyás Jurkovics

Besetzung
Barbara Payha / Elisabeth Schwarz / Cornelia Zink  //  Beppo Binder / Franz Födinger / Fritz Hille / Josef Kirschner / Andreas Sauerzapf / Andreas Schagerl / Walter Schwab


 Die lebenslustige Wienerin Gabriele ist mit Balduin Graf Zedlau, dem Gesandten von Reuß-Schleiz-Greiz, getraut worden. Schon nach kurzer Zeit entpuppt sich Zedlau als sehr spießig und da ihm das Wiener Blut fehlt, zieht Gabriele wieder zu ihren Eltern zurück. Inzwischen ist aber aus dem provinziell-steifen Gatten ein richtiger Lebemann geworden, der sich in eine bildhübsche Probiermamsell verliebt - nicht ahnend, dass es sich dabei um die Braut seines Dieners Josef handelt. 
 Gabriele erfährt vom Treiben ihres Mannes und kehrt in seine Villa zurück. Nach turbulenten Verwechslungen treffen alle einander beim Heurigen in Hietzing. Gabriele lässt sich von Fürst Ypsheim-Gindelbach, dem Premierminister von Reuß-Schleiz-Greiz und Vorgesetzer von Graf Balduin, geleiten. Balduin vergnügt sich mit der Probiermamsell und Josef kommt mit der schönen Demoiselle Franziska Cagliari. Am Ende finden natürlich die richtigen Paare wieder zueinander. Und was war schuld an allen Verwirrungen? – Das Wiener Blut! 
 Eine der fröhlichsten und beschwingtesten Strauß-Operetten erfreut durch ihren Reichtum an herzhafter, zündender Musik: „Draust in Hietzing gibt’s an Remasuri”, „Grüß dich Gott, du liebes Nesterl” und natürlich der Walzer „Wiener Blut, eigner Saft, voller Kraft, voller Glut” sind nur einige der bekanntesten Melodien dieses Meisterwerkes. 
   
    
, Copyright: 
 Die lebenslustige Wienerin Gabriele ist mit Balduin Graf Zedlau, dem Gesandten von Reuß-Schleiz-Greiz, getraut worden. Schon nach kurzer Zeit entpuppt sich Zedlau als sehr spießig und da ihm das Wiener Blut fehlt, zieht Gabriele wieder zu ihren Eltern zurück. Inzwischen ist aber aus dem provinziell-steifen Gatten ein richtiger Lebemann geworden, der sich in eine bildhübsche Probiermamsell verliebt - nicht ahnend, dass es sich dabei um die Braut seines Dieners Josef handelt. 
 Gabriele erfährt vom Treiben ihres Mannes und kehrt in seine Villa zurück. Nach turbulenten Verwechslungen treffen alle einander beim Heurigen in Hietzing. Gabriele lässt sich von Fürst Ypsheim-Gindelbach, dem Premierminister von Reuß-Schleiz-Greiz und Vorgesetzer von Graf Balduin, geleiten. Balduin vergnügt sich mit der Probiermamsell und Josef kommt mit der schönen Demoiselle Franziska Cagliari. Am Ende finden natürlich die richtigen Paare wieder zueinander. Und was war schuld an allen Verwirrungen? – Das Wiener Blut! 
 Eine der fröhlichsten und beschwingtesten Strauß-Operetten erfreut durch ihren Reichtum an herzhafter, zündender Musik: „Draust in Hietzing gibt’s an Remasuri”, „Grüß dich Gott, du liebes Nesterl” und natürlich der Walzer „Wiener Blut, eigner Saft, voller Kraft, voller Glut” sind nur einige der bekanntesten Melodien dieses Meisterwerkes. 
   
    
, Copyright: