Das musikalisch-heitere Verwirrspiel um den Herzog von Urbino, der die Frau eines Senators begehrt und schließlich bei einer anderen landet, ist eine der meistgespielten Operetten des Komponisten. Herzog von Urbino ist ein bekannter Frauenheld, der jedes Jahr im Karneval nach Venedig reist, um sich dort zu vergnügen.  
 Intrigen bei den vornehmen Herren, Ränkespiele in der feinen Damenwelt und am Ende siegt doch der Karneval: „Alles maskiert, alles maskiert, wo Spaß und Tollheit und Lust regiert.“ 
 Johann Strauß ließ sich von der Geschichte, die von den Librettisten Zell und Genée verfasst worden war, zu einer seiner einfallsreichsten Partituren inspirieren. Die flirrende Atmosphäre der Lagunenstadt während der Karnevalszeit spiegelt sich in der unbeschwerten und heiteren Musik bestens wider und die bekanntesten Musiknummern, der verträumte Lagunenwalzer sowie „Komm in die Gondel“ sind die Glanzpunkte im bunten Treiben von Trug und Maskierung, Täuschung und Verwechslung.  
 Musiktheater Einführungsgespräch:  Sonntag, 11. Dezember 2011, 11.00 Uhr, Max-Reinhardt-Foyer  
 Musik von Johann Strauß 
, Copyright:

Stadttheater
Premiere 17. 12. 2011

Sa 17.12.2011 19:30
So 18.12.2011 15:00
Mo 26.12.2011 15:00
Mi 28.12.2011 15:00
Do 29.12.2011 19:30
Sa 31.12.2011 19:00
Sa 07.01.2012 19:30
So 08.01.2012 15:00
Sa 21.01.2012 19:30
So 22.01.2012 15:00
Do 02.02.2012 19:30
Fr 03.02.2012 19:30
Fr 10.02.2012 19:30
Sa 11.02.2012 19:30

Eine Nacht in Venedig

Operette in 3 Akten von Richard Genée und Friedrich Zell

Das musikalisch-heitere Verwirrspiel um den Herzog von Urbino, der die Frau eines Senators begehrt und schließlich bei einer anderen landet, ist eine der meistgespielten Operetten des Komponisten. Herzog von Urbino ist ein bekannter Frauenheld, der jedes Jahr im Karneval nach Venedig reist, um sich dort zu vergnügen. 

Intrigen bei den vornehmen Herren, Ränkespiele in der feinen Damenwelt und am Ende siegt doch der Karneval: „Alles maskiert, alles maskiert, wo Spaß und Tollheit und Lust regiert.“

Johann Strauß ließ sich von der Geschichte, die von den Librettisten Zell und Genée verfasst worden war, zu einer seiner einfallsreichsten Partituren inspirieren. Die flirrende Atmosphäre der Lagunenstadt während der Karnevalszeit spiegelt sich in der unbeschwerten und heiteren Musik bestens wider und die bekanntesten Musiknummern, der verträumte Lagunenwalzer sowie „Komm in die Gondel“ sind die Glanzpunkte im bunten Treiben von Trug und Maskierung, Täuschung und Verwechslung. 

Musiktheater Einführungsgespräch: Sonntag, 11. Dezember 2011, 11.00 Uhr, Max-Reinhardt-Foyer

Musik von Johann Strauß

Musikalische Leitung László Gyükér
Inszenierung Alexandra Frankmann
Bühnenbild Sam Madwar
Kostüme Friederike Friedrich
Choreografie Bohdana Szivacs

Besetzung
Julia Koci / Kerstin Raunig / Jasmina Sakr / Rita Lucia Schneider  //  Beppo Binder / Rollie Braun / Franz Josef Koepp / Robert Kolar / Markus Pol / Daniel Prohaska / Andreas Sauerzapf / Matjaž Stopinšek / Helmut Wallner