Seit frühester Jugend beschäftigte sich Charles Gounod mit Goethes „Faust“. Aber nicht der nach Erkenntnis strebende Wissenschaftler stand im Mittelpunkt seines Interesses. Gounod bewegte vor allem ein Aspekt des „Faust“-Stoffes: Die Beziehung zwischen Faust, dem reifen Verführer, und Margarete, dem jungen Mädchen, das aus Liebe ins Unglück stürzt. Dies wurde zum Zentrum seiner „Faust“-Oper. 
 Um den Preis seiner Seele erlangt der lebenssatte Faust von Mephistopheles Jugend und Leidenschaft zurück. Mephistopheles lässt ihm die Vision von Margarete erscheinen, die Faust alsbald begehrt und zu sehen wünscht. Mephistopheles arrangiert dies und gegen ihre anfänglichen Widerstände wird Margarete schließlich Fausts Geliebte. Sie erwartet bald ein Kind von ihm, wird dann aber verlassen. Margaretes Bruder Valentin will die Schmach seiner Schwester rächen und fordert ihn zum Duell. Mit Hilfe Mephistopheles tötet Faust Valentin. Von Faust dazu aufgefordert, führt Mephistopheles ihn ins Gefängnis zu Margarete, die zur Kindsmörderin geworden ist. Faust drängt sie zur Flucht mit ihm, wird aber von ihr zurückgewiesen. Sie erkennt in Mephistopheles den Teufel, stirbt und steigt in verklärter Gestalt zum Himmel auf. 
 Besetzungen 
Sebastian Reinthaller: (29.10., 4.11., 11.11., 13.11., 25.11.) 
Matjaž Stopinšek (27.10., 30.10., 5.11., 12.11., 24.11.) 
Josef Wagner (29.10.4.11., 11.11., 13.11., 25.11.) 
Andreas Jankowitsch (27.10., 30.10., 5.11., 12.11., 24.11.) 
Katharina Persicke (29.10.4.11., 11.11., 13.11., 25.11.) 
Hanna Kim (27.10., 30.10., 5.11., 12.11., 24.11.) 
 Musiktheater Einführungsgespräch:  Sonntag, 16. Oktober 2011, 11.00 Uhr, Max-Reinhardt-Foyer  
 Text nach Johann Wolfgang von Goethe von Jules Barbier und Michel Carré. 
Kritische Neuausgabe von Fritz Oeser, eingerichtet nach der Urfassung 1859 mit gesprochenen Dialogen. 
Deutsche Übertragung von Walter Zimmer 
, Copyright:

Stadttheater
Premiere 22. 10. 2011

Sa 22.10.2011 19:30
So 23.10.2011 15:00
Di 25.10.2011 15:00
Do 27.10.2011 19:30
Sa 29.10.2011 19:30
So 30.10.2011 15:00
Fr 04.11.2011 19:30
Sa 05.11.2011 19:30
Fr 11.11.2011 19:30
Sa 12.11.2011 19:30
So 13.11.2011 15:00
Do 24.11.2011 19:30
Fr 25.11.2011 19:30

Faust

Oper in vier Akten von Charles Gounod

Seit frühester Jugend beschäftigte sich Charles Gounod mit Goethes „Faust“. Aber nicht der nach Erkenntnis strebende Wissenschaftler stand im Mittelpunkt seines Interesses. Gounod bewegte vor allem ein Aspekt des „Faust“-Stoffes: Die Beziehung zwischen Faust, dem reifen Verführer, und Margarete, dem jungen Mädchen, das aus Liebe ins Unglück stürzt. Dies wurde zum Zentrum seiner „Faust“-Oper.

Um den Preis seiner Seele erlangt der lebenssatte Faust von Mephistopheles Jugend und Leidenschaft zurück. Mephistopheles lässt ihm die Vision von Margarete erscheinen, die Faust alsbald begehrt und zu sehen wünscht. Mephistopheles arrangiert dies und gegen ihre anfänglichen Widerstände wird Margarete schließlich Fausts Geliebte. Sie erwartet bald ein Kind von ihm, wird dann aber verlassen. Margaretes Bruder Valentin will die Schmach seiner Schwester rächen und fordert ihn zum Duell. Mit Hilfe Mephistopheles tötet Faust Valentin. Von Faust dazu aufgefordert, führt Mephistopheles ihn ins Gefängnis zu Margarete, die zur Kindsmörderin geworden ist. Faust drängt sie zur Flucht mit ihm, wird aber von ihr zurückgewiesen. Sie erkennt in Mephistopheles den Teufel, stirbt und steigt in verklärter Gestalt zum Himmel auf.

Besetzungen
Sebastian Reinthaller: (29.10., 4.11., 11.11., 13.11., 25.11.)
Matjaž Stopinšek (27.10., 30.10., 5.11., 12.11., 24.11.)
Josef Wagner (29.10.4.11., 11.11., 13.11., 25.11.)
Andreas Jankowitsch (27.10., 30.10., 5.11., 12.11., 24.11.)
Katharina Persicke (29.10.4.11., 11.11., 13.11., 25.11.)
Hanna Kim (27.10., 30.10., 5.11., 12.11., 24.11.)

Musiktheater Einführungsgespräch: Sonntag, 16. Oktober 2011, 11.00 Uhr, Max-Reinhardt-Foyer

Text nach Johann Wolfgang von Goethe von Jules Barbier und Michel Carré.
Kritische Neuausgabe von Fritz Oeser, eingerichtet nach der Urfassung 1859 mit gesprochenen Dialogen.
Deutsche Übertragung von Walter Zimmer

Musikalische Leitung Franz Josef Breznik
Inszenierung Robert Herzl
Ausstattung Pantelis Dessyllas
Choreografie Mátyás Jurkovics

Besetzung
Hanna Kim / Katharina Persicke / Christa Ratzenböck / Elvira Soukop  //  Reinhard Alessandri / Andreas Jankowitsch / Daniel Ohlenschläger / KS Sebastian Reinthaller / Matjaž Stopinšek / Josef Wagner