Die große weite Welt kommt auf die Bühne mit Paul Abrahams melodienseliger Operette "Viktoria und ihr Husar", die eine der großen Operettenwelterfolge der dreißiger Jahre war. 
 Rittmeister Stefan Koltay ist aus russischer Gefangenschaft geflohen und nach Tokio gekommen, wo er in der amerikanischen Gesandtschaft Schutz sucht. Dort  begegnet er seiner früheren Liebe Viktoria, die nun die Gemahlin des amerikanischen Diplomaten John Cunlight ist.  
 Koltay erinnert Viktoria an ihren gegenseitigen Treueschwur vor vielen Jahren in einem kleinen Dorf in Ungarn …  
 Von Tokio muss die Reise erst über Sankt Petersburg zurück nach Ungarn führen bis Cunlight großmütig auf seine Frau verzichtet und sie mit ihrem Stefan glücklich werden kann.  
 Lieder wie „Meine Mama war aus Yokohama“, „Reich mir zum Abschied noch einmal die Hände“, „Ja so ein Mädel“ sowie das abwechslungsreiche Lokalkolorit machen diese Operette bis heute zu einem Fixpunkt bei Operettenliebhabern. 
 Musiktheater Einführungsgespräch:  Sonntag,  12. Februar 2012, 11.00 Uhr, Max-Reinhardt-Foyer  
 Ungarisches Original von Imre Földes und Imre Harmath 
Musik Paul Abraham 
, Copyright:

Stadttheater
Premiere 18. 02. 2012

Sa 18.02.2012 19:30
So 19.02.2012 15:00
Fr 24.02.2012 19:30
Di 28.02.2012 15:00
Sa 03.03.2012 19:30
So 04.03.2012 15:00
Do 08.03.2012 19:30
Do 15.03.2012 19:30
Sa 17.03.2012 19:30
So 18.03.2012 15:00
Do 22.03.2012 19:30
Fr 23.03.2012 19:30
Di 27.03.2012 15:00
Fr 30.03.2012 19:30
Sa 31.03.2012 19:30

Viktoria und ihr Husar

Operette in drei Akten und 1 Vorspiel von Alfred Grünwald und Fritz Löhner-Beda

Die große weite Welt kommt auf die Bühne mit Paul Abrahams melodienseliger Operette "Viktoria und ihr Husar", die eine der großen Operettenwelterfolge der dreißiger Jahre war.

Rittmeister Stefan Koltay ist aus russischer Gefangenschaft geflohen und nach Tokio gekommen, wo er in der amerikanischen Gesandtschaft Schutz sucht. Dort  begegnet er seiner früheren Liebe Viktoria, die nun die Gemahlin des amerikanischen Diplomaten John Cunlight ist. 

Koltay erinnert Viktoria an ihren gegenseitigen Treueschwur vor vielen Jahren in einem kleinen Dorf in Ungarn … 

Von Tokio muss die Reise erst über Sankt Petersburg zurück nach Ungarn führen bis Cunlight großmütig auf seine Frau verzichtet und sie mit ihrem Stefan glücklich werden kann. 

Lieder wie „Meine Mama war aus Yokohama“, „Reich mir zum Abschied noch einmal die Hände“, „Ja so ein Mädel“ sowie das abwechslungsreiche Lokalkolorit machen diese Operette bis heute zu einem Fixpunkt bei Operettenliebhabern.

Musiktheater Einführungsgespräch: Sonntag,  12. Februar 2012, 11.00 Uhr, Max-Reinhardt-Foyer

Ungarisches Original von Imre Földes und Imre Harmath
Musik Paul Abraham

Musikalische Leitung Franz Josef Breznik
Inszenierung Robert Herzl
Ausstattung Pantelis Dessyllas
Choreografie Mátyás Jurkovics

Besetzung
Johanna Arrouas / Kerstin Grotrian / Gabriele Kridl  //  Stefan Bleiberschnig / Franz Födinger / Reinwald Kranner / Darius Merstein-MacLeod / Robert Sadil / Walter Schwab / Tibor Szolnoki