Die Novellen des Dichters Giovanni Boccaccio entzweien die Florentiner Bürger: Während die Frauen ungeduldig den neuesten erotischen Novellen Boccaccios entgegenfiebern, haben die Männer nur ein Ziel vor Augen: den verruchten Dichter fangen und einsperren.  Doch das spießige, kleinbürgerliche Gehabe der Männer kann die Begeisterung der Frauen nicht trüben. Schließlich ist Boccaccio ein erklärter Freund der Frauen, und meist sind es die Männer, die in seinen Novellen den Spott davon tragen. 
 „Boccaccio“ ist sicherlich das Meisterwerk Franz von Suppés: Harmonisch meisterhaft komponiert, glänzend instrumentiert und voll eingängiger Melodik ist es der Epoche der „Goldenen Operette“ zuzuzählen. Wiener Walzer-Seligkeit und Offenbach-Esprit verbinden sich mit dem lyrischen Belcanto und dem zündenden Temperament der italienischen Buffo-Oper. 
 „Boccaccio“ gehört zum Standard-Repertoire der Operettenliteratur und Melodien wie „Hab‘ ich nur deine Liebe“, „Tagtäglich zankt mein Weib“, „Mia bella fiorentina“ und „Er ist ein Prinz“ sind nur einige der bekanntesten Melodien. 
  Einführungsgespräch am 3. Juli 2011    
 Musik Franz von Suppé 
Buch Franz Friedrich Richard Genée und Friedrich Zell 
, Copyright:

Sommerarena
Premiere 09. 07. 2011

Sa 09.07.2011 19:30
So 10.07.2011 19:30
Sa 16.07.2011 19:30
So 17.07.2011 19:30
Do 04.08.2011 19:30
Fr 05.08.2011 19:30
Do 11.08.2011 19:30
Fr 12.08.2011 19:30
Sa 20.08.2011 19:30
So 21.08.2011 18:00
Di 23.08.2011 18:00
Do 25.08.2011 19:30
Do 01.09.2011 19:30
Sa 03.09.2011 19:30

Boccaccio

Operette in drei Akten

Die Novellen des Dichters Giovanni Boccaccio entzweien die Florentiner Bürger: Während die Frauen ungeduldig den neuesten erotischen Novellen Boccaccios entgegenfiebern, haben die Männer nur ein Ziel vor Augen: den verruchten Dichter fangen und einsperren.  Doch das spießige, kleinbürgerliche Gehabe der Männer kann die Begeisterung der Frauen nicht trüben. Schließlich ist Boccaccio ein erklärter Freund der Frauen, und meist sind es die Männer, die in seinen Novellen den Spott davon tragen.

„Boccaccio“ ist sicherlich das Meisterwerk Franz von Suppés: Harmonisch meisterhaft komponiert, glänzend instrumentiert und voll eingängiger Melodik ist es der Epoche der „Goldenen Operette“ zuzuzählen. Wiener Walzer-Seligkeit und Offenbach-Esprit verbinden sich mit dem lyrischen Belcanto und dem zündenden Temperament der italienischen Buffo-Oper.

„Boccaccio“ gehört zum Standard-Repertoire der Operettenliteratur und Melodien wie „Hab‘ ich nur deine Liebe“, „Tagtäglich zankt mein Weib“, „Mia bella fiorentina“ und „Er ist ein Prinz“ sind nur einige der bekanntesten Melodien.

Einführungsgespräch am 3. Juli 2011

Musik Franz von Suppé
Buch Franz Friedrich Richard Genée und Friedrich Zell

Musikalische Leitung Franz Josef Breznik
Inszenierung Robert Herzl
Ausstattung Pantelis Dessyllas
Choreographie Mátyás Jurkovics

Besetzung
Elisabeth Flechl / Christina Khosrowi / Kerstin Raunig / Regula Rosin / Jasmina Sakr / Frauke Schäfer  //  Beppo Binder / Anton Graner / Thomas Markus / Daniel Ohlenschläger / René Rumpold / Robert Sadil / Johann Winzer