„Die Dubarry“ ist eine Geschichte aus der Zeit des Vorabends der Französischen Revolution über starke Frauen: Die Operette zeigt den Weg einer Frau von der Hutmacherin zur Geliebten und politischen Beraterin des Königs von Frankreich mit viel Gespür für emotionale Beweggründe und Sinn für feinen Humor und Spitzfindigkeiten. 
 Musikalische Höhepunkte dieser Operette sind Lieder wie „Ich schenk mein Herz nur dem allein, dem ich das Höchste könnte sein“, „Es lockt die Nacht, die Liebe wacht“ oder „Ja, so ist sie, die Dubarry, wer sie einst sah, vergisst sie nie“ und das als Leitmotiv die Operette durchziehende Lied „Wie schön ist alles, seit ich dich gefunden“. 1951 wurde die Operette mit Sari Barabas, Willy Fritsch und Albert Lieven u.a. erfolgreich verfilmt. 
 Musiktheater Einführungsgespräch:  14. Oktober 2012, 11.00 Uhr, Max-Reinhardt-Foyer  
 Musik nach Carl Millöcker von Theo Mackeben  Text Paul Knepler/ I.M. Welleminsky/H.M. Cremer , Copyright:

Stadttheater
Premiere 20. 10. 2012

Sa 20.10.2012 19:30
So 21.10.2012 15:00
Sa 27.10.2012 19:30
So 28.10.2012 15:00
Sa 03.11.2012 19:30
Sa 10.11.2012 19:30
So 11.11.2012 15:00
Fr 23.11.2012 19:30
Sa 24.11.2012 19:30
So 25.11.2012 15:00
Mi 28.11.2012 19:30
Do 29.11.2012 19:30
Fr 30.11.2012 19:30

Die Dubarry

Operette in 9 Bildern

„Die Dubarry“ ist eine Geschichte aus der Zeit des Vorabends der Französischen Revolution über starke Frauen: Die Operette zeigt den Weg einer Frau von der Hutmacherin zur Geliebten und politischen Beraterin des Königs von Frankreich mit viel Gespür für emotionale Beweggründe und Sinn für feinen Humor und Spitzfindigkeiten.

Musikalische Höhepunkte dieser Operette sind Lieder wie „Ich schenk mein Herz nur dem allein, dem ich das Höchste könnte sein“, „Es lockt die Nacht, die Liebe wacht“ oder „Ja, so ist sie, die Dubarry, wer sie einst sah, vergisst sie nie“ und das als Leitmotiv die Operette durchziehende Lied „Wie schön ist alles, seit ich dich gefunden“. 1951 wurde die Operette mit Sari Barabas, Willy Fritsch und Albert Lieven u.a. erfolgreich verfilmt.

Musiktheater Einführungsgespräch: 14. Oktober 2012, 11.00 Uhr, Max-Reinhardt-Foyer

Musik nach Carl Millöcker von Theo Mackeben
Text Paul Knepler/ I.M. Welleminsky/H.M. Cremer

Musikalische Leitung Franz Josef Breznik
Inszenierung Robert Herzl
Choreografie Michael Kropf
Ausstattung Pantelis Dessyllas
Dirigent am 23., 24. und 25. November Michael Zehetner

Besetzung
Kerstin Grotrian / Julia Koci / Gabriele Kridl / Michaela Mock / Kerstin Raunig  //  Reinhard Alessandri / Ronny Hein / Alexander Helmer / Robert Herzl / Victor Kautsch / Thomas Markus / René Rumpold / Wilhelm Seledec / Stephan Wapenhans