
Stadttheater
| Sa 11.08.2012 | 19:30 | |
| So 12.08.2012 | 19:30 | |
| Fr 17.08.2012 | 19:30 | |
| Mi 22.08.2012 | 19:30 | |
| So 26.08.2012 | 19:30 | |
| Mi 29.08.2012 | 19:30 | |
| Di 04.09.2012 | 19:30 | |
| Mi 05.09.2012 | 19:30 |
Erzähler Che beschreibt das prunkvolle Begräbnis von Evita Perón (1919-1952).
Er nimmt dies zum Anlass, die Machenschaften ihres Lebens aufzudecken. In einer Rückblende wird ihre Geschichte aufgerollt: Evita entflieht ihrem ärmlichen Milieu, indem sie einem Nachtclubsänger in die Hauptstadt Buenos Aires folgt. Sie strebt eine Karriere als Künstlerin an und sucht sich gezielt die Liebhaber aus, die ihr den Weg nach oben freimachen und ihr Filmrollen verschaffen. So trifft sie auf den machthungrigen Offizier Perón. Sie spannt ihn seiner jungen Geliebten aus und unterstützt seine Aufstiegspläne, die ihn schließlich zum Präsidenten und Diktator Argentiniens machen. Evita Perón, die selbst aus ärmsten Verhältnissen stammt, versteht es auf raffinierte Art, die arme Bevölkerung auf die Seite ihres Mannes zu bringen. Vom Volk wird sie als Engel der Nation gefeiert. Obwohl sie erfährt, dass sie unheilbar krank ist, kandidiert Evita für das Amt der Vizepräsidentin. Ein aussichtsloses Unterfangen, denn soziale und wirtschaftliche Spannungen im Land schüren die Stimmung gegen sie. Evita verzichtet und verwandelt so die drohende Niederlage in einen letzten Triumph. Wenig später erliegt sie ihrer Krankheit.
„Evita“ war für Andrew Lloyd Webber und Tim Rice der zweite gemeinsame Erfolg, dessen bekanntester Song, „Don’t Cry for Me Argentina“, um die Welt ging.
Musikalische Leitung
Oliver Ostermann
Inszenierung
Robert Herzl
Choreografie
Rosita Steinhauser
Ausstattung
Waltraut Engelberg
Besetzung
Dessislava Filipov /
Maya Hakvoort /
Jasmina Sakr /
Alexandra Wieser-Enk //
Beppo Binder /
Franz Csencsits /
Alexander Donesch /
Michael Fischer /
Marcus Folle /
Valentin Frantsits /
Reinwald Kranner /
Artur Ortens /
Boris Pfeifer /
Richard Schmetterer /
Stephan Wapenhans /
Christian Zmek