Graf Tassilo verkauft seinen ganzen Besitz, um die Schulden seiner Familie zu begleichen, leugnet seine Herkunft und arbeitet inkognito auf dem Gut der reichen und schönen Gräfin Mariza. Die temperamentvolle Gräfin verlautbart die Nachricht einer angeblichen Verlobung, um sich so vor unliebsamen Verehrern und Mitgiftjägern zu retten. Ihren Phantasiebräutigam nennt sie „Baron Zsupán“ – doch diesen Herrn gibt es tatsächlich. Als der von seiner „Verlobung“ erfährt, wird er neugierig und interessiert bei seiner „Braut“ vorstellig. Gräfin Mariza hat natürlich alles andere im Sinn als Zsupán zu heiraten, sie gesteht sich stattdessen ein, dass sie in Wirklichkeit Tassilo liebt… 
 Die 1924 geschriebene Operette Gräfin Mariza machte den ungarischen Komponisten Emmerich Kálmán zu einem der berühmtesten Operettenkomponisten der Welt.  Die gelungene Mischung aus Melodie, Rhythmus, Tanz und Gesang, verbunden mit Humor und Bühnendramatik sowie sein Gespür für theaterwirksame Effekte machen die „Gräfin Mariza“ zu einem Klassiker des Genres. Mit großartigen Melodien wie „Komm, Zigan, komm, spiel mir was vor!“ oder witzigen Tanzduetten wie „Komm mit nach Varaždin“ begeistert Kálmáns Musik nach wie vor sein Publikum.  
 Musiktheater Einführungsgespräch:  8. Juli 2012, 11.00 Uhr, Max-Reinhardt-Foyer  
 Musik von Emmerich Kálmán 
, Copyright:

Sommerarena
Premiere 13. 07. 2012

Fr 13.07.2012 19:30 Onlineticket
Sa 21.07.2012 19:30 Onlineticket
So 22.07.2012 19:30 Onlineticket
Mi 01.08.2012 19:30 Onlineticket
Do 02.08.2012 19:30 Onlineticket
Fr 10.08.2012 19:30 Onlineticket
Di 14.08.2012 18:00
Sa 18.08.2012 19:30 Onlineticket
So 19.08.2012 19:30 Onlineticket
Fr 24.08.2012 19:30 Onlineticket
Do 30.08.2012 19:30 Onlineticket
Sa 01.09.2012 19:30 Onlineticket
So 02.09.2012 18:00 Onlineticket
Do 06.09.2012 19:30 Onlineticket

Gräfin Mariza

Operette in 3 Akten von Julius Brammer und Alfred Grünwald

Graf Tassilo verkauft seinen ganzen Besitz, um die Schulden seiner Familie zu begleichen, leugnet seine Herkunft und arbeitet inkognito auf dem Gut der reichen und schönen Gräfin Mariza.
Die temperamentvolle Gräfin verlautbart die Nachricht einer angeblichen Verlobung, um sich so vor unliebsamen Verehrern und Mitgiftjägern zu retten. Ihren Phantasiebräutigam nennt sie „Baron Zsupán“ – doch diesen Herrn gibt es tatsächlich.
Als der von seiner „Verlobung“ erfährt, wird er neugierig und interessiert bei seiner „Braut“ vorstellig. Gräfin Mariza hat natürlich alles andere im Sinn als Zsupán zu heiraten, sie gesteht sich stattdessen ein, dass sie in Wirklichkeit Tassilo liebt…

Die 1924 geschriebene Operette Gräfin Mariza machte den ungarischen Komponisten Emmerich Kálmán zu einem der berühmtesten Operettenkomponisten der Welt. 
Die gelungene Mischung aus Melodie, Rhythmus, Tanz und Gesang, verbunden mit Humor und Bühnendramatik sowie sein Gespür für theaterwirksame Effekte machen die „Gräfin Mariza“ zu einem Klassiker des Genres. Mit großartigen Melodien wie „Komm, Zigan, komm, spiel mir was vor!“ oder witzigen Tanzduetten wie „Komm mit nach Varaždin“ begeistert Kálmáns Musik nach wie vor sein Publikum. 

Musiktheater Einführungsgespräch: 8. Juli 2012, 11.00 Uhr, Max-Reinhardt-Foyer

Musik von Emmerich Kálmán

Musikalische Leitung László Gyükér
Inszenierung Isabella Fritdum
Choreografie Guido Markowitz
Ausstattung Susanne Thomasberger

Besetzung
Ulli Fessl / Kerstin Grotrian / Elvira Soukop / Hege Gustava Tjønn  //  Franz Josef Koepp / Thomas Markus / Thomas Sigwald / Florian Stanek / Tibor Szolnoki / Heinz Zuber