Kurzbeschreibung

Romantische Operette in drei Akten – klanglich so farbenreich und rhythmisch so vielfältig.

Handlung

Zorikas Verlobung mit dem charmanten, aber sehr seriösen Jonel steht unmittelbar bevor. Doch eigentlich hat es ihr der verführerische, temperamentvolle Zigeunergeiger Jószi viel eher angetan, mit dem sie sich am liebsten auf und davon machen würde. Ratlos, wie sie sich entscheiden soll, entsinnt sich Zorika des alten Volksglaubens, dass ein Mädchen, das in der Verlobungsnacht Wasser aus dem Fluss Czerna trinkt, die Zukunft voraussehen kann. Sie trinkt von dem Wasser und träumt das Leben, das sie erwartet, wenn  sie sich für Jószi entscheidet. Wieder aufgewacht, ist sie froh, nur geträumt zu haben. Sie erkennt ihre wahren Gefühle und weiß, wohin sie gehört: zu Jonel.

Kaum eine Partitur des Komponisten ist klanglich so farben-reich und rhythmisch so vielfältig wie die der ZIGEUNERLIEBE.

„Ich bin ein Zigeunerkind“, der Csárdás „Hör’ ich Cymbalklänge“ und „Zorika, Zorika, kehre zurück“ sind nur einige der zündenden Melodien dieser romantischen Operette.

„Glück hat als Gast nie lange Rast.“

Besetzung

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Michael Zehetner

© © Helmuth Lang
© Helmuth Lang

Biographie

In OÖ geboren, Studium  an der Universität f. Musik u. Darstellende Kunst Wien Klavier,  Dirigier- und Chorleitungsstudium am Konservatorium der Stadt Wien mit Auszeichnung.

Stipendien durch das Bundesministerium f. Kunst u. Kultur, des Wagner-Verbandes sowie der OÖ Landesregierung.

Festengagements: Landestheater Detmold, Theater Erfurt. Seit 2010 regelmäßiger Gast beim Lehár Festival Bad Ischl. Zusammenarbeit mit der Neuen Oper Wien, der Philharmonie Danzig, Ensemble Neue Streicher sowie Vereinigte Bühnen Bozen, Neujahrskonzerte in Vancouver, Boston, Providence.

Seit  2012 2. Kapellmeister der Bühne Baden.

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ZIGEUNERLIEBE

Operette von Franz Lehár

Romantische Operette in drei Akten – klanglich so farbenreich und rhythmisch so vielfältig.

Bühne Baden Sommerarena

JUBILÄUMSKONZERT

110 JAHRE STADTTHEATER BADEN

Um das runde Jubiläum des ehrwürdigen Stadttheaters gebührend zu feiern, lassen wir musikalische Highlights aus den letzten zehn Jahren Revue passieren.

Bühne Baden Stadttheater

DREI ENGEL AUF ERDEN

Uraufführung von Beppo Binder und Pavel Singer

Um allerlei Zores rund um ein christliches Weihnachtsfest rankt sich das neue Familienmusical DREI ENGEL AUF ERDEN, das eigens für die Bühne Baden bei Pavel Singer (Musik) und Beppo Binder (Text) in Auftrag gegeben wurde.

Bühne Baden Stadttheater

DIE ROSE VON STAMBUL

Operette von Leo Fall

In der Operette DIE ROSE VON STAMBUL von Leo Fall, einem Stück Eskapismus, das in den Wirren des Ersten Weltkriegs als „Türkenoperette im 3/4-Takt“ zur Uraufführung gelangte, wird der Konflikt zwischen westlicher Kultur und Islam manifest. Die Frauen im Morgenland rebellieren gegen Verschleierung und Zwangsverheiratung.

Bühne Baden Stadttheater

FASCHINGSKONZERT

HEINRICH-STRECKER-GEDENKKONZERT

2020 jährt sich der erste Heinrich-Strecker-Abend zum 100. Mal! Die Bühne Baden erweist einem der großen Söhne Badens die Reverenz:

Bühne Baden Stadttheater

DREI WALZER

Operette von Oscar Straus

Die Badener Erstaufführung der DREI WALZER von Oscar Straus, die mit höchster musikalischer Poesie den Glauben an die späte Erfüllung des Schicksals zelebriert, beschließt den Spielplan des Frühlings 2020.

Bühne Baden Stadttheater

IM WEISSEN RÖSSL

Operette von Ralph Benatzky

Revue-Operette vom Feinsten in Starbesetzung mit dem Dauerbrenner IM WEISSEN RÖSSL von Ralph Benatzky. Oberkellner Leopold verliert nie seinen Glauben an die romantische Eroberung seiner angebeteten Chefin Josepha Vogelhuber.

Bühne Baden Sommerarena

Isabella Fritdum

© FJ Breznik
© FJ Breznik

Biographie

Geboren und ausgebildet in Wien. Als Schauspielerin und Regisseurin tätig in Wien, Graz, Regensburg, Luzern, Baden, Weitra.

Rollen u.a. Elisabeth („Don Karlos“), Roxane („Cyrano“), St. Just („Dantons Tod“).

Musical Uraufführungen „Elisabeth“ (Esterhazy/Sophie) und „Freudiana“.

Regie u.a. „Die Lustige Witwe“, „Die Csardasfürstin“, „Cabaret“, „Graf von Luxemburg“,  „Pariser Leben“, „Me and my Girl“, „Blume von Hawaii“ , „Giuditta“, „Gräfin Mariza“, „Pflanz der Vampire“, „Schwarzwaldmädel“, „Divas“, „The Drowsy Chaperone“, „Plötzlich Prinz“ und zuletzt „Die Verrückte Brautschau“ in Schloss Weitra. Seit 1992 Dozentin an der Konservatorium Wien Privatuniversität.

Mitwirkend bei

ZIGEUNERLIEBE

Operette von Franz Lehár

Romantische Operette in drei Akten – klanglich so farbenreich und rhythmisch so vielfältig.

Bühne Baden Sommerarena

Susanne Thomasberger

© Julia Fuchs
© Julia Fuchs

Biographie

Susanne Thomasberger ist in Bregenz geboren. Sie studierte an der „Akademie der bildenden Künste“  in Wien Bühnenbild bei Prof. Lois Egg und Prof. Erich Wonder. 

Nach mehrjähriger Theaterpraxis bei den Bregenzer Festspielen und am Theater Basel zeichnet sie für die Ausstattung an zahlreichen Theatern  als freie Bühnen- und Kostümbildnerin verantwortlich, wie u.a. die Deutsche Oper Berlin, die Neue Oper Wien, das Festival „Mozart in Reinsberg“, die Ostseefestspiele Stralsund, das Opernfestival Lecce.

In Baden hat Susanne Thomasberger 2005 „Die Blume von Hawaii“ und 2006 „Giuditta“ „Gräfin Mariza“ ausgestattet.

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ZIGEUNERLIEBE

Operette von Franz Lehár

Romantische Operette in drei Akten – klanglich so farbenreich und rhythmisch so vielfältig.

Bühne Baden Sommerarena

Guido Markowitz

©Sebastian Seibel

Biographie

Gebürtiger Villacher. Er studierte klassisches Ballett sowie zeitgenössischen und modernen Tanz an der Iwanson International School of Dance. Anschließend arbeitete er an den Städtischen Bühnen Münster. 1996 wechselte er als Solist und Choreograf zum Tanztheater von Brigitta Trommler am Staatstheater Darmstadt. Ab 2004 bis 2014 arbeitete er freischaffend als Choreograf und Regisseur, unter anderem für Tanzcompagnien wie jene von Jochen Ulrich in Linz oder Tarek Assam in Gießen, zudem für das Schauspielhaus Bochum, das Saarländische Staatstheater, das Ballett Göteborg, das Ballett Graz oder das Shenzhen Ballet China. Auch zeichnete er für Choreographien von Opern und Musicals verantwortlich, etwa für TURANDOT am Nationaltheater Mannheim oder DIE SCHWARZEN BRÜDER in der Schweiz. Seine Stücke LUST (2005) und SNOW MOTION (2006), von Kritik und Publikum gleichermaßen gefeiert, wurden im Anschluss zu Festivals eingeladen. 2011 und 2012 war er als einer von acht Choreografen für den Theaterpreis FAUST nominiert.
Einen besonderen Schwerpunkt legte Markowitz auf die Arbeit mit Jugendlichen. Mit der Choreographie ABFLUG im Jahr 2006 startete er als Residenzchoreograf am Tanzhaus NRW eine ganze Reihe von Jugendstücken. Markowitz’ Stück WILDE ZEITEN wurde von der Jury der Bildungsinitiative der Kulturstiftung der Länder ausgezeichnet und ausgewählt, den Kongress »Kinder zum Olymp« zu eröffnen.
Seit 2015 ist er Direktor des Ballett Theater Pforzheim. Hier entwickelte er ästhetisch und bewegungssprachlich eine klare, zeitgenössische und emotional hochauthentische Linie. Existenzielle Themen der Zeit und der Kunst werden auf der Basis eines vielseitigen, zeitgemäßen Tanzverständnisses vielfältig und unter Einbeziehung anderer Künste inszeniert. Neben abendfüllenden Produktionen zu Künstlerfiguren wie Gustav Klimt oder David Bowie, einer choreographischer Umsetzung von Mozarts REQUIEM, einer Neuinterpretation von Igor Strawinskys DER FEUERVOGEL oder einer packenden choreografischen Umsetzung von Philip Glass‘ METAMORPHOSEN etablierte Markowitz eine außerordentlich erfolgreiche Reihe an abendfüllenden Produktionen an ungewöhnlichen Orten in Pforzheim, so in der Schloss- und Stiftskirche Sr. Michael, im Emma-Jaeger-Bad, im Schmuckmuseum im Reuchlinhaus oder im 360-Grad-Gasometer.
Das Ballett Theater Pforzheim wurde unter seiner Führung Partner von TANZLAND, Mitglied des Dachverbands Tanz und internationaler Kooperationspartner unter anderem von Linköping, Schweden. Markowitz wurde zudem in den Vorstand des Dachverbands Tanz Deutschland gewählt und ist Vorstand der Tanzszene BW. Im Juni 2019 erhält er den Isadora-Preis für herausragende Leistungen im Zeitgenössischen Tanz, verliehen von der Iwanson-Sixt-Stiftung München.

 

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Operette von Franz Lehár

Romantische Operette in drei Akten – klanglich so farbenreich und rhythmisch so vielfältig.

Bühne Baden Sommerarena

Christoph Wagner-Trenkwitz

© Peter Strobl
© Peter Strobl

Biographie

Geboren 1962 in Wien. Mag. phil. (Musikwissenschaft, Soziologie, Politikwissenschaft, Romanistik).

1984-93 Schauspieler, Autor, Regisseur und Kabarettist (u. a. Kabarett Niedermeier, Graumanntheater, Theater beim Auersperg). Rollenauswahl: Antrobus in „Wir sind noch einmal davongekommen“ (Th. Wilder), Kellner in „Hinter verschlossenen Türen“ (J. P. Sartre), Gefängnisaufseher in „Galgenhumor“ (J. Richardson), Nonancourt in „Der Florentinerhut“ (E. Labiche), Senex in „Die spinnen, die Römer“ (St. Sondheim).

1993-96 Pressechef der Wiener Staats- und Volksoper, 1996-2001 Chefdramaturg der Wiener Staatsoper, Einführungsmatineen in der Nachfolge von Marcel Prawy.

Ab 2003 Direktionsmitglied, seit 2009 Chefdramaturg der Volksoper. Hier zahlreiche selbst gestaltete und moderierte Soireen (u. a., bereits in der fünften Saison, gemeinsam mit A. Kuchinka, B. Eder und C. Horak das Löhner-Beda-Programm „O Donna Clara!“). Bühnenrollen an der Volksoper: 2006 Titelrolle in „Der Schauspieldirektor“ (Musik: W. A. Mozart, neue Textfassung: Wagner-Trenkwitz), ab 2009 Hotbox Charlie in „Guys and Dolls“ (F. Loesser), 2010 Luther Billis in „South Pacific“ (Rodgers & Hammerstein, ÖEA) sowie, als kurzfristiger Einspringer, Rudolph Reisenweber in „Hello, Dolly!“ (2015). 2016 war er der Erzähler in konzertanten Aufführungen des Musicals „Kismet“ an der Volksoper.

Beim Lehár-Festival Bad Ischl verkörperte er 2011 den Sigismund im „Weißen Rössl“ (mit dem er 2013 auch an der Oper Graz debütierte) und einen Professor im „Vogelhändler“ (2012).

Seine Bühnenauftritte im Jahre 2017 umfassen – neben zahlreichen Moderationen – Pelikan in der Neuproduktion „Die Zirkusprinzessin“ an der Oper Graz, Erzähler in Bernsteins „On the Town“ am Musiktheater Linz, Njegus in „Die lustige Witwe“ bei den Schlossfestspielen Langenlois sowie im November eine Serie des mittlerweile achten Kabarett-Programms in der „Hölle“ im Theater an der Wien.

Wagner-Trenkwitz war 2013 bis 2016 Intendant des Theatersommers Haag, wo er u. a. den Apotheker Novotny in „Zerbinettas Befreiung“ von Herzmanovsky-Orlandos verkörperte und zweimal als Doppelconference-Partner von Michael Niavarani („Wir waren auch einmal jung“) auftrat.

Moderator auf internationalen Bühnen, im Radio („Pasticcio“, „Apropos Musik“, Neujahrskonzert) und TV (u. a. seit 2001 Wiener Opernball). Seit 2012 Einführungsmatineen am Gärtnerplatz-Theater München, seit 2014 bei den Osterfestspielen Salzburg. Zahlreiche Publikationen (u. a. über Richard Strauss und Giuseppe Verdi), zuletzt „Nochmal Schwan gehabt“ (2015), sowie CDs (zuletzt „Dichter.Liebe“ mit Cornelia Horak und Stefan Gottfried).

 

 

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Operette von Franz Lehár

Romantische Operette in drei Akten – klanglich so farbenreich und rhythmisch so vielfältig.

Bühne Baden Sommerarena

Iurie Ciobanu

©Reinhard Winkler

Biographie

Iurie Ciobanu wurde in Moldawien geboren und begann seine Karriere in Cluj-Napoca (Rumänien). Er schloss sein Gesangsstudium am Konservatorium für Musik „Gh. Dima“ in Cluj-Napoca und am „Conservatoire de Musique“ in Luxemburg bei Ionel Pantea mit Diplom ab.
Nach seinem ersten Auftritt 1996 als Don Ottavio im Alter von 20 Jahren an der Rumänischen Staatsoper Timisoara folgten Projekte in 2004 als Almaviva (IL BARBIERE DI SIVIGLIA) in Magdeburg und er wurde Ensemblemitglied des Linzer Landestheaters, wo er als Tamino in der ZAUBERFLÖTE debütierte.
2006 war er Gewinner des ersten Preises des „Int. Hans Gabor Belvedere Gesangwettbewerbs“ und gab sein Operndebüt im Teatro Pavarotti Modena und im Teatro Comunale di Ferrara mit Belmonte (DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL).
In der Spielzeit 2008/09 gab er sein Operndebüt als Almaviva (IL BARBIERE DI SIVIGLIA) an der Wiener Staatsoper.
Außerdem trat er u. a. als Don Ramiro (LA CENERENTOLA), Ferrando (COSÌ FAN TUTTE), Belmonte (DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL), Ernesto (DON PASQUALE) und Nemorino (L’ELISIR D’AMORE), Laicester (MARIA STUARDA), Lenski (EVGENI ONEGIN), Graf Tassilo (GRÄFIN MARIZA), Sou-Chong (DAS LAND DES LÄCHELNS), Barinkay (DER ZIGEUNERBARON), Edwin (DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN), Alfred (DIE FLEDERMAUS) in verschiedenen Häusern auf.

Iurie Ciobanu arbeitet mit namhaften Dirigenten, SängerInnen und RegisseurInnen wie Sir Simon Rattle, Christian Thielemann, Daniele Gatti, Dennis Russell Davies, Gustav Kuhn, Stefan Soltesz, Paolo Carignani, Ralf Weikert, Kurt Rydl, René Kollo, Albert Dohmen, Michael Volle, Stephen Gould, Michael Schade, Ruxandra Donose, Nina Stemme, Ludovic Spiess, Christa Ludwig, Markus Werba, Adrian Eröd, Dieter Dorn, Harry Kupfer, Pier Luigi Pizzi, Olivier Tambosi, Uwe Eric Laufenberg, David Pountney, Stefano Poda, Amon Miyamoto, Beverly Blankenship, Julian Pölsler, Jens Daniel Herzog, Achim Freyer und Robert Wilson zusammen.

Daneben gewann er bei internationalen Gesangswettbewerben wie dem Tenor-Wettbewerb „Traian Grozavescu“ in Rumänien und dem „Concours National“ in Luxemburg.

Er war 2005-2017 Ensemblemitglied des Landestheaters Linz. Zudem sang er erfolgreich im Brucknerhaus Linz den Tenor in Beethovens 9. Symphonie und Jaquino in FIDELIO neben Kurt Rydl und Endrik Wottrich unter Dennis Russell Davies.

Im Laufe seiner Karriere sang er in Wien, Scala, Baden-Baden, Catania, Graz, Salzburg, Berlin, Dresden, Salzburger Osterfestspiele, Magdeburg, Nürnberg, Wiesbaden, Prag und gab auch zahlreiche Konzerte in der Schweiz, Holland, Luxemburg, Frankreich, Belgien, Deutschland, Österreich, Rumänien, Ungarn, Italien, Sizilien und Zypern.

Zuletzt hat er gesungen: David (DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG) in Erl und Beijing und Arnold (GUGLIELMO TELL) beim Festival Erl. Don Ramiro (LA CENERENTOLA) in Prag, Vogelgesang (DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG) an der Scala Milano, Alfredo (LA TRAVIATA), Pelleas (PELLEAS UND MELISANDE), Ottavio (DON GIOVANNI), Rodolfo (LA BOHÈME), Naraboth und 1 Jude (SALOME), Fenton (FALSTAFF), Tamino (DIE ZAUBERFLÖTE), Comte Ory (LE COMTE ORY), Arturo (I PURITANI), Oreste (ERMIONE), Walther (TANNHÄUSER).

 

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Operette von Franz Lehár

Romantische Operette in drei Akten – klanglich so farbenreich und rhythmisch so vielfältig.

Bühne Baden Sommerarena

Dominik Am Zehnhoff-Söns

©Richard Schuster

Biographie

Der in Bonn geborene Tenor und Regisseur sang in zahlreichen Opernproduktionen der Bonner und Kölner Oper. Er war in verschieden Schauspielproduktionen, im Rahmen des internationalen Beethovenfestes Bonn, zu sehen. Dominik Am Zehnhoff-Söns hat an der Musik und Kunst Universität Wien Sologesang bei Christine Schwarz, Yuly Khomenko und Manfred Equiluz studiert. Bei Opern- und Konzerttourneen gastierte er in Japan, China, Deutschland, Italien, Bulgarien und den Niederlanden. 2012 erhielt er vom Richard Wagner Verband Bonn ein Stipendium der Bayreuther Festspiele. Er war Organisator, Sänger und Regisseur der Bonner Hafenkonzerte 2012 und 2018, welche mit dem „KlassikRein“- Preis 2012 mehrfach ausgezeichnet wurden. 2015 war er Preisträger der Kammeroper Schloss Rheinsberg. 2016 sang er in Baden in der Operette DAS DREIMÄDERLHAUS.
Als Regisseur inszenierte er Mozarts DIE ZAUBERFLÖTE, Bizets CARMEN, Verdis IL TROVATORE und LA TRAVIATA in Kärnten. Für das Sommerfestival Kittsee inszenierte er die Operette DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN, Mozarts DIE HOCHZEIT DES FIGARO und im Sommer 2019 Bizets CARMEN. 2016 feierte die medial viel beachtete und von der BBC dokumentierte Oper CINDERELLA, komponiert von der 11- jährigen Alma Deutscher, unter seiner Regie in Wien Welturaufführung. CINDERELLA wurde unter anderem auch beim Sommerfestival Kittsee 2017 und im Rahmen der „Meer & Musik 2018“ Kreuzfahrt mit den Wiener Philharmonikern gezeigt.

 

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Operette von Franz Lehár

Romantische Operette in drei Akten – klanglich so farbenreich und rhythmisch so vielfältig.

Bühne Baden Sommerarena

Vincent Schirrmacher

© Manfred Langer
© Manfred Langer

Biographie

Studium der Musikpädagogik an der Royal Academy of Music, London sowie an der Juilliard School New York. Gesangsstudium in Saarbrücken und Köln. 2006 wurde der Tenor für seine hervorragende Leistung als „Newcomer Opernsänger“ mit der „Gottlob Frick Medaille“ ausgezeichnet. Zahlreiche weitere Preise folgten.

Seine Karriere startete 2009 beim Lehár Festival Bad Ischl unter der Intendanz von Michael Lakner, der ihn für die Partie des Sou-Chong „Land des Lächelns“ entdeckte. Mit dieser Partie debütierte er 2010 an der Volksoper Wien. Seitdem ist er an diesem Hause Ensemblemitglied.

In der aktuellen Saison ist er dort in der Partie des Karl „Die Räuber“ sowie in der Titelrolle von „Hoffmanns Erzählungen“ u.a. zu erleben.

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ZIGEUNERLIEBE

Operette von Franz Lehár

Romantische Operette in drei Akten – klanglich so farbenreich und rhythmisch so vielfältig.

Bühne Baden Sommerarena

JUBILÄUMSKONZERT

110 JAHRE STADTTHEATER BADEN

Um das runde Jubiläum des ehrwürdigen Stadttheaters gebührend zu feiern, lassen wir musikalische Highlights aus den letzten zehn Jahren Revue passieren.

Bühne Baden Stadttheater

OPERETTENCAFÉ

mit Vincent Schirrmacher

Der Startenor der Wiener Volksoper, der neben seiner Paraderolle als Sou Chong, die er – von Michael Lakner entdeckt – erstmalig beim Lehár Festival Bad Ischl gestaltete, ist einer der charmantesten Gesprächspartner, die man sich für ein Operettencafé wünschen kann.

Bühne Baden Max-Reinhardt-Foyer

CROSS OVER KONZERT

VON POP BIS MUSICAL

Hits der 1980er und 1990er Jahre – von berühmten Interpreten wie George Michael, Bette Midler, ABBA, Lucio Dalla, Barbra Streisand, Robbie Williams u. a. sind ebenso zu hören wie ein Querschnitt durch beliebte Musicals wie SOUND OF MUSIC, YENTL, ELISABETH, WEST SIDE STORY, CAROUSEL, PHANTOM OF THE OPERA,
LES MISÉRABLES und SUNSET BOULEVARD.

Bühne Baden Stadttheater

Niklas-Sven Kerck

© Alexandra Thompson

Biographie

Der aus Wien stammende Bass/Bariton absolvierte seine künstlerische Ausbildung im Jahr 2015 an der MUK - Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien im Fach Musikalisches Unterhaltungstheater, Operette und Chanson.
Bereits während seiner Ausbildung war er in Stücken wie SWINGING ST.PAULI als Soldat Wenzel, ORPHEUS IN DER UNTERWELT als Bacchus, DIE LANDSTREICHER als Fürst Adolar, und auch in der Hauptrolle im Musical THE DROWSY CHAPERONE als Mann im Sessel zu sehen. Des weiteren spielte er in einigen Kindermusicals wie RITTER ROST, tritt mit Soloprogrammen auf und gibt Konzerte im deutschsprachigen Raum.
2016 folgte an der Bühne Baden die Rolle des Andreas Brunender in der Operette DAS DREIMÄDERLHAUS und Engagements als Werbesprecher.
2017 war Niklas-Sven unter anderem in der Rolle des Kajaphas in JESUS CHRIST SUPERSTAR, in der Operette FRAU LUNA und im Weihnachtsmusical SCROOGE als Jakob Marley in Stuttgart zu erleben. Es folgte DIE SCHÖNE UND DAS BIEST auf Europatournee, LES MISÉRABLES und seit kurzem wirkt er auch als Teil des Ensembles in den „immersiven Theaterprojekten“ von NESTERVAL mit.

 

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Operette von Franz Lehár

Romantische Operette in drei Akten – klanglich so farbenreich und rhythmisch so vielfältig.

Bühne Baden Sommerarena

Cornelia Horak

© Barbara Pálffy
© Barbara Pálffy

Biographie

Die freischaffende Sopranistin aus Wien ist eine gefragte Konzert- und Opernsängerin mit einem vielseitigen Repertoire. Cornelia Horak absolvierte ihr Gesangstudium bei KS Hilde Rössel-Majdan am Goetheanistischen Konservatorium in Wien. Barockgesangskurse bei Cristina Miatello in Padua ergänzten ihre musikalische Ausbildung.

Die Sopranistin war an zahlreichen europäischen Opernhäusern zu Gast, u.a im Theater an der Wien, am Teatro la Fenice in Venedig, am Nationaltheater Weimar, an der Opéra National de Lorraine in Nancy, an der musikalischen Komödie in Leipzig und am Staatstheater am Gärtnerplatz, sang unter Dirigenten wie Ulf Schirmer, Christian Thielemann, Sir Neville Marriner, Franz Bauer-Theussl, Adam Fischer, Ivor Bolton und Friedrich Cerha und arbeitete mit Regisseuren wie Claus Guth, Robert Carsen, Michael Sturminger, Brigitte Fassbaender, Helmuth Matiasek und Josef E. Köpplinger zusammen.

In der Saison 2017/2018 stehen u.a. auf dem Programm: Konzerte mit dem Ensemble Phoenix Baroque, mit dem Barockensemble der Wiener Symphoniker, mit dem Ensemble Prisma Wien und mit dem Concentus Musicus Wien, Liederabende mit Richard Fuller und Salon-Konzerte mit Christoph Wagner-Trenkwitz.

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ZIGEUNERLIEBE

Operette von Franz Lehár

Romantische Operette in drei Akten – klanglich so farbenreich und rhythmisch so vielfältig.

Bühne Baden Sommerarena

Elisabeth Schwarz

© Anna Schneider
© Anna Schneider

Biographie

Wurde in Salzburg geboren und absolvierte ihr Gesangsstudium mit Auszeichnung an der Kunstuniversität Graz. Sie gastierte bei den Salzburger Festspielen, an der Opéra Bastille, an der Oper Graz, am Landestheater Innsbruck, am Landestheater Salzburg, an der Bühne Baden, bei den Schlossfestspielen Schwerin und beim Leharfestival Bad Ischl.

Die Sopranistin ist seit der Saison 2009/10 Ensemblemitglied der Volksoper Wien, wo sie in der aktuellen Spielzeit in den Rollen Olympia HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN, Adele FLEDERMAUS, 1. Elfe RUSALKA, Ciboletta NACHT IN VENEDIG, Mable Gibson ZIRKUSPRINZESSIN, Papagena ZAUBERFLÖTE und Johanna SWEENY TODD zu hören und sehen ist.

Weiters sang sie u. a. folgende Partien: Blonde ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL, Gretchen WILDSCHÜTZ, Clorinda LA CENERENTOLA, Walter LA WALLY, Frasquita CARMEN, Barbarina HOCHZEIT DES FIGARO, Esmeralda VERKAUFTE BRAUT, Christel VOGELHÄNDLER, Mi LAND DES LÄCHELNS, Arsena ZIGEUNERBARON, Gabriele PARISER LEBEN, Stasi CSÁRDÁSFÜRSTIN, Bronislawa BETTELSTUDENT, Juliette GRAF VON LUXEMBURG, Hannchen VETTER AUS DINGSDA, Lisa GRÄFIN MARIZA, Hannerl DREIMÄDERLHAUS, Hanni FRÜHLINGSLUFT, Pepi WIENER BLUT, Hodel ANATEVKA, Cosette LES MISÉRABLES und Antonia ANTONIA UND DER REISSTEUFEL.

Auch zahlreiche Konzerte an der Seite namhafter Dirigenten und Orchestern zeugen vom internationalen Format der Sängerin.

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ZIGEUNERLIEBE

Operette von Franz Lehár

Romantische Operette in drei Akten – klanglich so farbenreich und rhythmisch so vielfältig.

Bühne Baden Sommerarena

Miriam Portmann

© privat
© privat

Biographie

Die in Wien geborene Sopranistin studierte Gesang und Schauspiel am Konservatorium der Stadt Wien und begann ihre Karriere als Ensemblemitglied der Volksoper Wien. Dirigenten wie Rudolf Bibl, Ernst Märzendorfer und Adolf Winkler begleiteten ihre Karriere.

Neben den großen Sopranpartien des Operettenrepertoires ist Miriam Portmann auch in der Oper mit Rollen von Marie „Die verkaufte Braut“ bis zu Leonore „Fidelio“ auf der Bühne zu erleben. Gastengagements führten die Sopranistin u.a. an die Theater Mannheim, Lübeck, Trier, Luzern, Bern, St. Gallen, Bozen zum Lehár Festival Bad Ischl und zu den Seefestspielen Mörbisch.

Mitwirkend bei

ZIGEUNERLIEBE

Operette von Franz Lehár

Romantische Operette in drei Akten – klanglich so farbenreich und rhythmisch so vielfältig.

Bühne Baden Sommerarena