Kurzbeschreibung

TRIBUTE FÜR DAGMAR KOLLER!

Feiern Sie mit uns die Grande Dame des Musicals und der Operette!

Dagmar Koller begeisterte viele Jahrzehnte in zahlreichen Hauptrollen der bekanntesten Operetten und Musicals, ihre Interpretationen sind legendär.
Die schönsten Melodien ihres künstlerischen Lebens singen Claudia Goebl, Barbara Payha, Roman Martin und Matjaž Stopinšek.
Moderation: Herbert Fischerauer
Zu hören sind Ausschnitte aus MY FAIR LADY, HELLO DOLLY!, EVITA, WIENER BLUT, DAS FEUERWERK, DAS LAND DES LÄCHELNS, IM WEISSEN RÖSSL, DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN, KISS ME, KATE u.v.m.
Es spielt das Orchester der Bühne Baden unter der Leitung von Michael Zehetner.
Dagmar Koller wird als Ehrengast von Michael Lakner zum Gespräch gebeten.



Besetzung

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Dagmar Koller

© Petra Spiola

Biographie

Geboren wurde Dagmar Koller in Klagenfurt. Bereits mit 6 Jahren Eintritt in die Ballettschule. Weitere Ausbildung an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien. Abschlussprüfung mit Staatspreis im Fach Ballett. Es folgte ein Engagement als Balletttänzerin an der Volksoper in Wien. Zusätzliches Ballettstudium in London und Paris. Anschließend Schauspielunterricht mit abschließender Schauspielprüfung. Nach dem Gesangsstudium an der Akademie folgten die ersten Engagements in Dortmund, Oberhausen und Lüneburg.

Der Durchbruch kam 1964 mit der Rolle der Mi in „Land des Lächelns“ in Berlin an der Seite von Giuseppe di Stefano. Es folgten unzählige Rollen in Operetten.
Mit dem Johann Strauß Orchester gastierte Dagmar Koller 1966 in der berühmten Carnegie Hall in New York und startete danach eine Tournee durch Amerika. Dies brachte den internationalen Erfolg. Zur Operette kam das Musical, die Dulcinea in „Der Mann von La Mancha“ an der Seite von Josef Meinrad und Karlheinz Hackl, „Sweet Charity“ im Opernhaus Wiesbaden und in Berlin sowie die Eliza in „My Fair Lady“ im Opernhaus Köln und im Opernhaus Zürich. Nach Wien kehrte sie mit „Carousel“ an die Volksoper zurück. 1978 folgten „My Fair Lady“ mit Peter Minich, die Kate in „Kiss me, Kate“ und die Dolly in „Hello Dolly“. Es kamen die überaus erfolgreichen Gastspiele der Volksoper in Japan und den USA mit den Operetten „Lustige Witwe“ und „Fledermaus“. Bei den Bregenzer Festspielen 1981 spielte sie die Rolle der Anita in „West Side Story“ und 1983 in „Kiss me, Kate“. Sie drehte zahlreiche Spiel- und Operettenfilme für das Fernsehen und das Kino und moderierte eigene TV-Sendungen. Zahlreiche Auszeichnungen und langjähriges Ensemblemitglied der Volksoper Wien.

Michael Zehetner

© © Helmuth Lang
© Helmuth Lang

Biographie

I

In OÖ geboren, Studium an der Universität f. Musik u. Darstellende Kunst Wien Klavier, Dirigier- und Chorleitungsstudium am Konservatorium der Stadt Wien mit Auszeichnung. Stipendien durch das Bundesministerium f. Kunst u. Kultur, des Wagner-Verbandes sowie der OÖ Landesregierung. Festengagements: Landestheater Detmold, Theater Erfurt. Seit 2010 regelmäßiger Gast beim Lehár Festival Bad Ischl. Zusammenarbeit mit der Neuen Oper Wien, der Philharmonie Danzig, Ensemble Neue Streicher, Schloss Schönbrunn Orchester sowie Vereinigte Bühnen Bozen, Neujahrskonzerte in Vancouver, Boston, Providence, Nashville, Toronto.
Seit Sommer 2019 1. Kapellmeister der Bühne Baden.

 

Mitwirkend bei

IM WEISSEN RÖSSL

Operette von Ralph Benatzky

Revue-Operette vom Feinsten in Starbesetzung mit dem Dauerbrenner IM WEISSEN RÖSSL von Ralph Benatzky. Oberkellner Leopold verliert nie seinen Glauben an die romantische Eroberung seiner angebeteten Chefin Josepha Vogelhuber.

Bühne Baden Sommerarena

Claudia Goebl

© © Pia Clodi
© Pia Clodi

Biographie

Die Wienerin Claudia Goebl, die ihre Gesangsausbildung an der MDW bei Edith Lienbacher erhielt, ist seit 2011 an der Volksoper engagiert. Darüber hinaus gastierte sie an der Oper Graz, am Landestheater Linz, an der Finnischen Nationaloper, bei den Schlossfestspielen Langenlois, bei Oper Burg Gars und jOpera  wo sie u.a. in folgenden Rollen zu hören war: Papagena, Barbarina, Marzelline, Ännchen, Adele, Ciboletta, Gabrielle, Christel und Hannerl.

Konzerte führten sie mit dem Tonkünstler Orchester und dem RSO Wien in den Wr. Musikverein und ins Konzerthaus nach Italien, Japan und Indien.

Barbara Payha

© © Walter F. Pamberg
© Walter F. Pamberg

Biographie

Nach ihrer Ausbildung für Gesang und Klavier in Wien und dem 1. Preis beim Nico Dostal Gesangswettbewerb (1996) begann ihr  Festengagement am Landestheater Linz (1997-2004) (Sophie - DER ROSENKAVALIER, Susanna - DIE HOCHZEIT DES FIGARO, Olympia - LES CONTES D‘HOFFMANN, Musetta - LA BOHÈME, Pamina - DIE ZAUBERFLÖTE, Micaëla - CARMEN u.a.)

Ab 2003 war Barbara Payha immer wieder Gast an der Volksoper Wien. Partien wie die Adele, Hanna Glawari, WIENER BLUT-Gräfin, Euridike, Gretel, Musetta, Carlotta, Angele, Laura, Lisa und Rosalinde haben sie schließlich zur Diva reifen lassen.

Gastengagements in der Bühne Baden, bei den Seefestspielen Mörbisch, beim Lehár Festival Bad Ischl und in Langenlois vertieften ihr Liebe zur Operette.

Zahlreiche Tourneen u.a. mit dem Wiener Opernballorchester und der „Original Strauss Capelle Wien“ führten sie nach Japan, Moskau, USA und nach Costa Rica.



Mitwirkend bei

Roman Martin

© © Wilke
© Wilke

Biographie

Absolvierte sein Gesangsstudium an der Privatuniversität Wien, wo er mit ausgezeichnetem Erfolg sein Bühnen-Diplom erhielt.

Daraufhin folgte sofort ein Engagement beim Klangbogen Wien als Graf Boni in der CSÁRDÁSFÜRSTIN von Emmerich Kalman, woraufhin er weitere Engagements an anderen namhaften Bühnen erhielt. 

Roman Martin war viele Jahre an der Bühne Baden engagiert und gastierte regelmäßig an internationalen Bühnen. Darunter die Oper Graz, Alte Oper Frankfurt, Deutsches Theater München, Tokyo Bunka Kaika Hall, um nur einige zu nennen. 

2011 kam er an die Wiener Volksoper, wo er 7 Jahre als Solist engagiert war. Daneben folgten Engagements in Münster, Rostock, Detmold, Bad Ischl und weiteren Häusern.

Sein Rollenrepertoire reicht von den klassischen Buffo-Partien in der Operette bis zu Oper und Musical.

Matjaž Stopinšek

© © Colleen Holmes
© Colleen Holmes

Biographie

Ausbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz.

Engagements: SNG Ljubljana (Caramello, Eisenstein, Edwin, Pinkerton, Don Narciso, Florindo, Franz Waldung (LES FÉES DU RHIN/J.Offenbach), die er auch im FH St. Pölten, im Theater Winterthur und im Theater Bozen interpretierte und SNG Maribor (u. a. Don Jose, Ferrando, Alfredo, Danilo, Tschekalinsky, Werther).

Bühne Baden seit 2009 u. a.: Barinkay, Sou Chong, Faust, Herzog v. Urbino, Georg Dumenil, Sultan Suleiman und beim Lehár Festival Bad Ischl. 2016/17 sang er in Opernproduktionen des 20. Jhdts. in Slowenien (GENTLE GIANT, DER ZEHNTE BRUDER). Als Max Detweiler überzeugte er im Musical THE SOUND OF MUSIC (Rodgers/Hammerstein).

Mitwirkend bei

Herbert Fischerauer

© © privat
© privat

Biographie

Erhielt seine künstlerische Ausbildung bei den Wiener Mozart-Sängerknaben, an der Hochschule für Sologesang und Darstellende Kunst in Wien sowie im Konservatorium der Stadt Wien, wo er die Staatliche Reifeprüfung ablegte.

Er kann auf zahlreiche Engagements als Tenorbuffo, Sänger und Schauspieler in Österreich, Deutschland und der Schweiz sowie auf Gastauftritte in Belgien und Japan zurückblicken.

Darüber hinaus ist er heute auf vielfältige Weise im Kunst- und Kulturmanagement engagiert: Er ist Gründer, Vorsitzender und seit 1996 Geschäftsführer von „Kunst auf Rädern“ www.kunstaufraedern.at.  Der sozial-caritative Verein organisierte bereits über 1500 Konzerte speziell für die ältere Generation in ganz Österreich.

Seit dem Jahr 2000 ist er Vorsitzender der Heinrich Strecker Gesellschaft. Er ist Organisator und künstlerischer Leiter des seit 2001 stattfindenden internationalen Heinrich Strecker Gesangswettbewerbes (CROSS OVER COMPETITION) für Oper, Operette, Wienerlied- und Musical.

Unter seiner Regie und mit einer textlichen Neufassung fand im Juni 2002 die Uraufführung der Operette „Honeymoon“ von Heinrich Strecker in Baden statt. 2006 wurde er künstlerischer Leiter des Hofburg Silvesterballes.

Das „Badener Rosenfest“ steht wie der „Ball Royal der Stadt Baden“ ebenfalls unter seiner künstlerischen Leitung.

Seit dem Jahr 2007 ist er Träger des Badener Kulturpreises und im September 2011 erhielt Herbert Fischerauer durch Entschließung des Herrn Bundespräsidenten das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich.