Kurzbeschreibung

René Rumpold interpretiert Songs wie „Non, je ne regrette rien“ bis „I have nothing“, „Je suis malade“ und „The way we were“ u.v.m..

in musikalischer Abend mit unvergesslichen Hits unvergesslicher Sängerinnen. Am Klavier: Frizz Fischer

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René Rumpold

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Biographie

René Rumpold. Der vielseitige Künstler (Oper, Operette, Musical, Schauspiel, Pädagogik, Regie, Autor) ist in Baden kein Unbekannter mehr.

Unzählige Produktionen sang und spielte er hier, als auch in Klagenfurt, Graz, Salzburg, Ronacher, Raimundtheater, Staats-, Volks- und Kammeroper Wien, St. Gallen, Münster, Bloomsbury, Her Majesty`s (London), Olimpico (Rom), Shubert (Broadway), Liceu, Beijing etc. Festivals: Trier, Potsdam, Berlin, Reinsberg, Schönbrunn, Santa Fe, St. Louis, Glimmerglass (NY) etc.

Werke: „Edith Piaf – Nein, ich bereue nicht“, „The George Gershwin Story“, „Melina Mercouri – Meine letzte Reise“, „Marlene Dietrich – Mythos, so'n Quatsch“, „Marika Röck – Ich bin…“, u.v.m.                                                                                                                                 

Mitwirkend bei

JUBILÄUMSKONZERT

110 JAHRE STADTTHEATER BADEN

Um das runde Jubiläum des ehrwürdigen Stadttheaters gebührend zu feiern, lassen wir musikalische Highlights aus den letzten zehn Jahren Revue passieren.

Bühne Baden Stadttheater

OPERETTENCAFÉ

mit René Rumpold

Einer der vielseitigsten Künstler der österreichischen Theaterszene spricht mit Michael Lakner – der ihn am Anfang seiner Karriere auch am Klavier begleiten durfte – über seine vielen Auftritte an der Bühne Baden (HAIRSPRAY, LA CAGE AUX FOLLES, zahlreiche Abende im Max-Reinhardt-Foyer).

RENÉ RUMPOLD SINGT POPDIVEN

mit René Rumpold und Frizz Fischer

René Rumpold interpretiert Songs wie „Non, je ne regrette rien“ bis „I have nothing“, „Je suis malade“ und „The way we were“ u.v.m..

Bühne Baden Max-Reinhardt-Foyer

FATINITZA

Operette von Franz von Suppé

Mit Franz von Suppés FATINITZA, um deren Titelheldin (ein Mann in Frauenkleidung) ein wahres „G’riss“ herrscht, feiern wir nicht nur den 200. Geburtstag des Erfinders der Wiener Operette, sondern behandeln mit dieser komischen Oper auch die – mitunter durch religiös-kulturelle Unterschiede der Kriegsparteien geprägten – grotesken Konflikte zwischen Türken und Russen während des Krimkriegs in einem heiter-verrückten Travestiespiel.

Bühne Baden Stadttheater