Kurzbeschreibung

Der Startenor der Wiener Volksoper, der neben seiner Paraderolle als Sou Chong, die er – von Michael Lakner entdeckt – erstmalig beim Lehár Festival Bad Ischl gestaltete, ist einer der charmantesten Gesprächspartner, die man sich für ein Operettencafé wünschen kann.

Von chinesischen Popsongs über die großen Lehár-Rollen bis hin zur schweren romantischen Oper des italienisch-deutschen Fachs reicht das beeindruckende Repertoire.

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Vincent Schirrmacher

© Manfred Langer
© Manfred Langer

Biographie

Studium der Musikpädagogik an der Royal Academy of Music, London sowie an der Juilliard School New York. Gesangsstudium in Saarbrücken und Köln. 2006 wurde der Tenor für seine hervorragende Leistung als „Newcomer Opernsänger“ mit der „Gottlob Frick Medaille“ ausgezeichnet. Zahlreiche weitere Preise folgten.

Seine Karriere startete 2009 beim Lehár Festival Bad Ischl unter der Intendanz von Michael Lakner, der ihn für die Partie des Sou-Chong „Land des Lächelns“ entdeckte. Mit dieser Partie debütierte er 2010 an der Volksoper Wien. Seitdem ist er an diesem Hause Ensemblemitglied.

In der aktuellen Saison ist er dort in der Partie des Karl „Die Räuber“ sowie in der Titelrolle von „Hoffmanns Erzählungen“ u.a. zu erleben.

Mitwirkend bei

Zigeunerliebe

Operette von Franz Lehár

Romantische Operette in drei Akten – klanglich so farbenreich und rhythmisch so vielfältig.

Bühne Baden Sommerarena

JUBILÄUMSKONZERT

110 JAHRE STADTTHEATER BADEN

Um das runde Jubiläum des ehrwürdigen Stadttheaters gebührend zu feiern, lassen wir musikalische Highlights aus den letzten zehn Jahren Revue passieren.

Bühne Baden Stadttheater

OPERETTENCAFÉ

mit Vincent Schirrmacher

Der Startenor der Wiener Volksoper, der neben seiner Paraderolle als Sou Chong, die er – von Michael Lakner entdeckt – erstmalig beim Lehár Festival Bad Ischl gestaltete, ist einer der charmantesten Gesprächspartner, die man sich für ein Operettencafé wünschen kann.

Bühne Baden Max-Reinhardt-Foyer

CROSS OVER KONZERT

VON POP BIS MUSICAL

Hits der 1980er und 1990er Jahre – von berühmten Interpreten wie George Michael, Bette Midler, ABBA, Lucio Dalla, Barbra Streisand, Robbie Williams u. a. sind ebenso zu hören wie ein Querschnitt durch beliebte Musicals wie SOUND OF MUSIC, YENTL, ELISABETH, WEST SIDE STORY, CAROUSEL, PHANTOM OF THE OPERA,
LES MISÉRABLES und SUNSET BOULEVARD.

Bühne Baden Stadttheater

Michael Lakner

Prof. Dr. MICHAEL LAKNER

Prof. Dr. MICHAEL LAKNER © fotohofer.at
© fotohofer.at

Biographie

Geboren in Wien. Studium an der Wiener Universität für Musik und Darstellende Kunst (Klavier, Tonsatz, Orchesterdirigieren, Gesang) und am Konservatorium der Stadt Wien (Liedbegleitung). Privater Schauspielunterricht. Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien (Doktorat).

Pianist und Liedbegleiter im In- und Ausland. CD- und Radioaufnahmen. Moderatorentätigkeit (u.a. ORF-Serie MEISTER VON MORGEN) und Mitwirkung in österreichischen Spielfilmen (BORDERLINE, GEBOREN IN ABSURDISTAN). 

Von 1991 - 2001 Künstlerischer Betriebsdirektor der Oper Graz. Von 2001-2004 Operndirektor am Theater Basel. Ab 2004 Intendant und Geschäftsführer des Lehár Festivals Bad Ischl. 2014 Regiedebüt mit dem Musical GIGI.

Auszeichnungen: 2012 Verleihung des Berufstitels „Professor“. 2015 Auszeichnung mit dem TourismQualityAward durch den Int. Skal-Club. 2017 Kulturehrenzeichen der Stadt Bad Ischl und Kulturmedaille des Landes Oberösterreich. 2017 Ehrenmitgliedschaft des Lehár Festivals Bad Ischl.

Seit 1. Mai 2017: Künstlerischer Leiter der Bühne Baden.

Bisherige Inszenierungen an der Bühne Baden DER ZAREWITSCH, DER FREISCHÜTZ, FIDELIO, SHOW BOAT

Mitwirkend bei

OPERETTENCAFÉ

mit Helga Papouschek und KS Kurt Schreibmayer

Zwei Legenden der Opern-, Operetten- und Musicalszene, die nicht nur beruflich auf der Bühne miteinander stehen, sondern auch privat ein Ehepaar sind, werden im launigen Gespräch mit Michael Lakner, der bereits an der Grazer Oper und beim Lehár Festival Bad Ischl viel mit den beiden Ausnahmekünstlern zusammengearbeitet hat, Auskunft geben über ihr reiches künstlerisches Leben.

Bühne Baden Max-Reinhardt-Foyer

JUBILÄUMSKONZERT

110 JAHRE STADTTHEATER BADEN

Um das runde Jubiläum des ehrwürdigen Stadttheaters gebührend zu feiern, lassen wir musikalische Highlights aus den letzten zehn Jahren Revue passieren.

Bühne Baden Stadttheater

OPERETTENCAFÉ

mit René Rumpold

Einer der vielseitigsten Künstler der österreichischen Theaterszene spricht mit Michael Lakner – der ihn am Anfang seiner Karriere auch am Klavier begleiten durfte – über seine vielen Auftritte an der Bühne Baden (HAIRSPRAY, LA CAGE AUX FOLLES, zahlreiche Abende im Max-Reinhardt-Foyer).

DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL

Singspiel nach W. A. Mozart

Unglaublich aktuell ist der Stoff der Eröffnungsproduktion 2019/20, Wolfgang Amadeus Mozarts Singspiel DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL, der ein Lehrbeispiel dafür darstellt, dass Toleranz und Humanität die Schlüssel zu friedlichem Zusammenleben sind.

Bühne Baden Stadttheater

MICHAEL LAKNER IM GESPRÄCH

mit Michael Lakner und Kai-Uwe Garrels

In seiner dritten Spielzeit gibt der Künstlerische Leiter der
Bühne Baden Einblicke in seine schillernde berufliche Vergangenheit: Jurist, Pianist, Liedbegleiter, Filmschauspieler, Musicalsänger, Künstleragent, Moderator, Theaterintendant, Regisseur.

Bühne Baden Max-Reinhardt-Foyer

OPERETTENCAFÉ

mit Vincent Schirrmacher

Der Startenor der Wiener Volksoper, der neben seiner Paraderolle als Sou Chong, die er – von Michael Lakner entdeckt – erstmalig beim Lehár Festival Bad Ischl gestaltete, ist einer der charmantesten Gesprächspartner, die man sich für ein Operettencafé wünschen kann.

Bühne Baden Max-Reinhardt-Foyer

OPERETTENCAFÉ SPEZIAL

OPERETTE UND REGIETHEATER – EIN WIDERSPRUCH?

Ein ganz besonderes Operettencafé lädt zur Diskussion zu diesem kontroversiell diskutierten Thema.

Bühne Baden Max-Reinhardt-Foyer

DIE BLAUE MAZUR

Operette von Franz Lehár

Ein wahrer Schatz der silbernen Operettenära ist Franz Lehárs brillantes musikalisches Feuerwerk DIE BLAUE MAZUR, eine Hommage an die polnische Tanzgattung, die in unserer Fassung für die Sommerarena die on and off-Liebesbeziehung eines polnischen Grafen jüdischer Herkunft zu einem Wiener Mädel zum Inhalt hat – und die 1920, genau vor 100 Jahren, das Licht der Operettenwelt erblickte, also schon deswegen besondere Aufmerksamkeit verdient.

Bühne Baden Sommerarena