Kurzbeschreibung

Franz Lehárs EVA, die erste „Sozialoperette“ überhaupt, bildet den Abschluss der Dramaturgie der Saison. Dieses Stück beschreibt die Geschichte eines armen Fabrikmädels, das ähnlich wie Aschenputtel an der Seite des Firmeneigentümers den sozialen Aufstieg schafft.

Handlung

Das arme Waisenkind Eva ist der Augenstern ihres Pflegevaters, des Werksführers einer französischen Glasfabrik. Der Dandy Octave Flaubert übernimmt die Fabrik von seinem Vater und fühlt sich zur unschuldigen Eva hingezogen. Er führt sie zu einem großen Ball aus, versucht, sie zu verführen und bringt dadurch die gesamte Belegschaft, die die Patenschaft über Eva innehat, gegen sich auf. Als Eva merkt, dass Octave nur auf eine Affäre aus war, flüchtet sie nach Paris. Wie in einer perfekten Operette üblich, bekommt Cinderella am Ende aber doch noch ihren Prince Charming…

 

Wunderschöne Musik durchzieht Franz Lehárs Märchen für Erwachsene, das zuletzt in der Saison 1955/1956 in Baden zu erleben war.

„So wird das Märchen wirklich wahr?“

Operette in drei Akten von Franz Lehár
Libretto von Alfred Maria Willner und Robert Bodanzky 

(Änderungen vorbehalten)

Besetzung

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Franz Josef Breznik

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Biographie

In Linz geboren. Matura am Lycée Français, Wien.

Abschluss am Konservatorium der Stadt Wien in den Fächern Klavier, Orgel, Komposition, Dirigieren. Studium der Musik- und Theaterwissenschaft.

Engagements: Krefeld, Klagenfurt, Raimundtheater Wien, Freiburg, Braunschweig und Bühne Baden. Konzerttätigkeiten in der Schweiz, in Deutschland, Österreich und im ehem. Jugoslawien.

Seit 1996 ist er Chefdirigent der Bühne Baden.

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EVA

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs EVA, die erste „Sozialoperette“ überhaupt, bildet den Abschluss der Dramaturgie der Saison. Dieses Stück beschreibt die Geschichte eines armen Fabrikmädels, das ähnlich wie Aschenputtel an der Seite des Firmeneigentümers den sozialen Aufstieg schafft.

Bühne Baden Sommerarena

Michael Lakner

Prof. Dr. MICHAEL LAKNER

Prof. Dr. MICHAEL LAKNER © fotohofer.at
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Biographie

Geboren in Wien. Studium an der Wiener Universität für Musik und Darstellende Kunst (Klavier, Tonsatz, Orchesterdirigieren, Gesang) und am Konservatorium der Stadt Wien (Liedbegleitung). Privater Schauspielunterricht. Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien (Doktorat).

Pianist und Liedbegleiter im In- und Ausland. CD- und Radioaufnahmen. Moderatorentätigkeit (u.a. ORF-Serie MEISTER VON MORGEN) und Mitwirkung in österreichischen Spielfilmen (BORDERLINE, GEBOREN IN ABSURDISTAN). 

Von 1991 - 2001 Künstlerischer Betriebsdirektor der Oper Graz. Von 2001-2004 Operndirektor am Theater Basel. Ab 2004 Intendant und Geschäftsführer des Lehár Festivals Bad Ischl. 2014 Regiedebüt mit dem Musical GIGI.

Auszeichnungen: 2012 Verleihung des Berufstitels „Professor“. 2015 Auszeichnung mit dem TourismQualityAward durch den Int. Skal-Club. 2017 Kulturehrenzeichen der Stadt Bad Ischl und Kulturmedaille des Landes Oberösterreich. 2017 Ehrenmitgliedschaft des Lehár Festivals Bad Ischl.

Seit 1. Mai 2017: Künstlerischer Leiter der Bühne Baden.

Bisherige Inszenierungen an der Bühne Baden DER ZAREWITSCH, DER FREISCHÜTZ, FIDELIO, SHOW BOAT

Mitwirkend bei

EVA

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs EVA, die erste „Sozialoperette“ überhaupt, bildet den Abschluss der Dramaturgie der Saison. Dieses Stück beschreibt die Geschichte eines armen Fabrikmädels, das ähnlich wie Aschenputtel an der Seite des Firmeneigentümers den sozialen Aufstieg schafft.

Bühne Baden Sommerarena

Dietmar Solt

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Biographie

Der Salzburger Bühnen- und Kostümbildner studierte am Mozarteum.

Er arbeitet immer wieder an großen Theatern (London, Buenos Aires, New York, Seattle, Arena di Verona, Salzburg etc.)

Seit mehreren Jahren ist er für die Gesamtausstattung des Richard Wagner Festival Wels zuständig. Sein Schaffen umfasst die gesamte Palette des Theaters wie Opern, Operetten, Schauspiel und Musical. 

An der Bühne Baden war er bereits für HIGH SOCIETY, ANNIE GET YOUR GUN,HAIRSPRAY und JEKYLL & HYDE für die Ausstattungen  verantwortlich.

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EVA

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs EVA, die erste „Sozialoperette“ überhaupt, bildet den Abschluss der Dramaturgie der Saison. Dieses Stück beschreibt die Geschichte eines armen Fabrikmädels, das ähnlich wie Aschenputtel an der Seite des Firmeneigentümers den sozialen Aufstieg schafft.

Bühne Baden Sommerarena

Sieglinde Feldhofer

© © Shirley Suarez
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Biographie

Die steirische Sopranistin ist im Ensemble der Oper Graz.

Partien u.a.: Eliza, Maria (WEST SIDE STORY), Zerlina, Gretel, Musetta und Susanna. Gastspiele u.a.: Seefestspiele Mörbisch (Adele, Christel von der Post), Landestheater Salzburg, Vereinigte Bühnen Bozen, Nationaloper Peking, Bad Ischl (Kondja – DIE ROSE VON STAMBUL, Laya – DIE BLUME VON HAWAII), Volksoper Wien (Cagliari – WIENER BLUT, Helene - OPERNBALL), Baden (Sonja – ZAREWITSCH).

Preisträgerin Österreichischer Musiktheaterpreis (Beste Nachwuchskünstlerin).

Zuletzt konnte man die Sängerin an der Oper Graz  (Jadja –  POLNISCHE HOCHZEIT) und an der Volksoper (OPERNBALL) erleben.

Mitwirkend bei

EVA

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs EVA, die erste „Sozialoperette“ überhaupt, bildet den Abschluss der Dramaturgie der Saison. Dieses Stück beschreibt die Geschichte eines armen Fabrikmädels, das ähnlich wie Aschenputtel an der Seite des Firmeneigentümers den sozialen Aufstieg schafft.

Bühne Baden Sommerarena

Reinhard Alessandri

© © privat
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Biographie

Der in Innsbruck geborene Sänger studierte am Tiroler Landeskonservatorium und anschließend an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Bisherige Engagements führten ihn u.a. an die Kammeroper Wien, die Neue Oper Wien, zu den Seefestspielen Mörbisch, an die Oper Graz, das Teatro Massimo Palermo, die Staatsoper Prag, die Volksoper Wien, die Wiener Staatsoper, zum Lehár Festival Bad Ischl, an das Tiroler Landestheater, das Pfalztheater Kaiserslautern, die Staatsoper Hannover und die Nederlandse Opera Amsterdam.

 Abseits der Opernbühne wirkte er bei zahlreichen Konzerten im In- und Ausland mit, wie z.B. im Gewandhaus Leipzig, im Großen Saal des Tschaikowsky Konservatoriums Moskau,  in der Opéra de Montréal und im Grand Théâtre de Quebec.

Nach seinem Debut an der Bühne Baden 2009 als Danilo in DIE LUSTIGE WITWE, war er dort in vielen großen Partien zu sehen, zuletzt als Max in DER FREISCHÜTZ, als Franz Stephan in DIE KAISERIN, Florestan in FIDELIO und Graf Kantschukoff in FATINITZA.

 

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EVA

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs EVA, die erste „Sozialoperette“ überhaupt, bildet den Abschluss der Dramaturgie der Saison. Dieses Stück beschreibt die Geschichte eines armen Fabrikmädels, das ähnlich wie Aschenputtel an der Seite des Firmeneigentümers den sozialen Aufstieg schafft.

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Thomas Zisterer

© Christine Kaufmann
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Biographie

Nach dem Studium am Tiroler Landeskonservatorium und am Konservatorium der Stadt Wien kam der Bariton 2000 an das Tiroler Landestheater.

Dort sang er zahlreiche Rollen in Oper (Ping, Demetrius, Harlekin) Operette (Homonay, Dr. Falke, Boni) und Musical (Cornelius Hackl, Bill Calhoun, Magaldi).

Ab 2004 Solist beim Lehár Festival Bad Ischl, zuletzt als Toni in SAISON IN SALZBURG. 2010 Debut an der Volksoper Wien als Gustl in DAS LAND DES LÄCHELNS.

Weitere Engagements: Oper Graz, Kinderoper der Wiener Staatsoper, Vorarlberger Landestheater, Wiener Taschenoper.

An der Bühne Baden war er zuletzt als Julian von Golz in FATINITZA und als Freiherr von Reiger in DIE BLAUE MAZUR zu sehen.

 

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EVA

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs EVA, die erste „Sozialoperette“ überhaupt, bildet den Abschluss der Dramaturgie der Saison. Dieses Stück beschreibt die Geschichte eines armen Fabrikmädels, das ähnlich wie Aschenputtel an der Seite des Firmeneigentümers den sozialen Aufstieg schafft.

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Roman Martin

© © Wilke
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Biographie

Absolvierte sein Gesangsstudium an der Privatuniversität Wien, wo er mit ausgezeichnetem Erfolg sein Bühnen-Diplom erhielt.

Daraufhin folgte sofort ein Engagement beim Klangbogen Wien als Graf Boni in der CSÁRDÁSFÜRSTIN von Emmerich Kalman, woraufhin er weitere Engagements an anderen namhaften Bühnen erhielt. 

Roman Martin war viele Jahre an der Bühne Baden engagiert und gastierte regelmäßig an internationalen Bühnen. Darunter die Oper Graz, Alte Oper Frankfurt, Deutsches Theater München, Tokyo Bunka Kaika Hall, um nur einige zu nennen. 

2011 kam er an die Wiener Volksoper, wo er 7 Jahre als Solist engagiert war. Daneben folgten Engagements in Münster, Rostock, Detmold, Bad Ischl und weiteren Häusern.

Sein Rollenrepertoire reicht von den klassischen Buffo-Partien in der Operette bis zu Oper und Musical.

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EVA

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs EVA, die erste „Sozialoperette“ überhaupt, bildet den Abschluss der Dramaturgie der Saison. Dieses Stück beschreibt die Geschichte eines armen Fabrikmädels, das ähnlich wie Aschenputtel an der Seite des Firmeneigentümers den sozialen Aufstieg schafft.

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Claudia Goebl

© © Pia Clodi
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Biographie

Die Wienerin Claudia Goebl, die ihre Gesangsausbildung an der MDW bei Edith Lienbacher erhielt, ist seit 2011 an der Volksoper engagiert. Darüber hinaus gastierte sie an der Oper Graz, am Landestheater Linz, an der Finnischen Nationaloper, bei den Schlossfestspielen Langenlois, bei Oper Burg Gars und jOpera  wo sie u.a. in folgenden Rollen zu hören war: Papagena, Barbarina, Marzelline, Ännchen, Adele, Ciboletta, Gabrielle, Christel und Hannerl.

Konzerte führten sie mit dem Tonkünstler Orchester und dem RSO Wien in den Wr. Musikverein und ins Konzerthaus nach Italien, Japan und Indien.

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EVA

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs EVA, die erste „Sozialoperette“ überhaupt, bildet den Abschluss der Dramaturgie der Saison. Dieses Stück beschreibt die Geschichte eines armen Fabrikmädels, das ähnlich wie Aschenputtel an der Seite des Firmeneigentümers den sozialen Aufstieg schafft.

Bühne Baden Sommerarena

Franz Födinger

© © privat
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Biographie

Der Badener wurde 1967 erstmals an das Stadttheater engagiert. Nach seinem Studium an der Musikhochschule Wien führte es den Buffo- und Charaktertenor nach Innsbruck, Luzern, Aachen, Bremen, Kiel und in viele andere Theaterstädte. 

2005 war er in Brünn in einer konzertanten Produktion von Johann Strauß’ JAKUBA ODER DAS APFELFEST mit der Partie des Joschko zu hören.

Zuletzt sang er den „Bonhomme“ in der Straußoperette GÖTTIN DER VERNUNFT. Er ist regelmäßig als Gast in der Bühne Baden zu sehen.

Mitwirkend bei

EVA

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs EVA, die erste „Sozialoperette“ überhaupt, bildet den Abschluss der Dramaturgie der Saison. Dieses Stück beschreibt die Geschichte eines armen Fabrikmädels, das ähnlich wie Aschenputtel an der Seite des Firmeneigentümers den sozialen Aufstieg schafft.

Bühne Baden Sommerarena