Kurzbeschreibung

Franz Lehárs seinem Lieblingstenor Richard Tauber in dessen Kehle geschriebenes Spätwerk geleitet ins Ambiente der sogenannten „Goethe-Zeit“.

Handlung

Der junge Student Johann Wolfgang von Goethe verliebt sich im elsässischen Sesenheim in die Pfarrerstocher Friederike. Das kurze intensive Liebesglück inspiriert ihn zu Versen wie „Mädchen, mein Mädchen“ oder „Sah ein Knab’ ein Röslein steh’n“. Da erreicht ihn aus dem fernen Weimar vom dortigen Hof ein Stellenangebot, an das die Bedingung der Ehelosigkeit geknüpft ist. Also entsagt Friederike ihrer Liebe, denn sie will Goethes Karriere nicht im Wege stehen.

Jahre später macht Goethe zusammen mit Großherzog Karl August noch einmal Station in Sesenheim. Er will dem Fürsten den Schauplatz seiner großen Liebe und den Ort, an dem das Heidenröslein gedichtet wurde, zeigen. Er besucht auch das Pfarrhaus und trifft auf Friederike, die den Trennungsschmerz von damals immer noch nicht überwunden hat.

Über die Operette

Die Uraufführung 1928 in Berlin fand in Starbesetzung statt und wurde zum Triumph für Lehár: Richard Tauber als Goethe und Käthe Dorsch als Friederike verhalfen dem Stück zu einem überwältigenden Erfolg, der über vierhundert Mal zu erleben war und zu Aufführungen in ganz Deutschland führte.

„O Mädchen, mein Mädchen.“

Besetzung

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Lorenz C. Aichner

© Budiono Ngyuen

Biographie

Der in Salzburg geborene Dirigent erhielt schon während seiner Volksschulzeit Klavierunterricht an der Universität Mozarteum und gab bereits als Schüler Konzerte im In- und Ausland.
Ab 1997 studierte er an der Universität fur Musik und Darstellende Kunst in Wien Dirigieren, Chorleitung, Komposition und Korrepetition.
2003 schloss der junge Dirigent sein Studium mit hervorragendem Erfolg ab.
Studienjahr übernahm der Kunstler die Position des Assistenten des Generalmusikdirektors und ab der Spielzeit 2004/05 die des Kapellmeisters am Theater Erfurt.
In der Saison 2007/08 wurde Aichner stellvertretender Chordirektor an der Hamburgischen Staatsoper. Dort übernahm er unter anderem Einstudierungen von Strauss' „Daphne“, Brittens „Death in Venice“, Verdis „Macbeth“ und vieles mehr.
Von 2008/09 bis 2012 war er 1. Kapellmeister und stellvertretender Musikdirektor am Theater Hof/Saale.
An der Volksoper Wien gab Lorenz C. Aichner 2012 sein Debut und übernahm seither die musikalische Leitung zahlreicher Produktionen.
Lorenz C. Aichner arbeitete u.a. mit dem Orchester der Volksoper Wien, dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich, dem RSO Wien, dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz, den Hofer Symphonikern und dem Philharmonischen Orchester Erfurt zusammen.
Gastspiele fuhrten den Träger internationaler Auszeichnungen bis nach Südkorea und Japan.

Zu seinem breitgefächerten Repertoire gehören u.a.: Die Zauberflöte, La Wally, Fürst Igor, La Boheme, Il Tabarro, Gianni Schicchi, Il Trovatore, Rigoletto, Die lustige Witwe, Der Zigeunerbaron, Das Land des Lächelns, Kiss me Kate, Gypsy, Guys and Dolls, Sweet Charity, My Fair Lady sowie die Ballette: Coppélia, Cendrillon und vieles mehr.

Mitwirkend bei

FRIEDERIKE

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs seinem Lieblingstenor Richard Tauber in dessen Kehle geschriebenes Spätwerk geleitet ins Ambiente der sogenannten „Goethe-Zeit“.

Bühne Baden Stadttheater

Peter Lund

© G.Nassal

Biographie

Geboren 1965 in Flensburg, lebt und arbeitet seit 1987 als freischaffender Regisseur und Autor in Berlin.

Zahlreiche Inszenierungen an deutschsprachigen Stadt- und Staatstheatern, zuletzt JONNY SPIELT AUF am Gärtnerplatztheater München, die Uraufführung FRANKENSTEINS BRAUT am Stadttheater Ingolstadt und die GROSSHERZOGIN VON GEROLSTEIN an der Oper Graz.

Von 1996 bis 2004 war Peter Lund Leitungsmitglied der Neuköllner Oper in Berlin, von 2002 bis 2022 Leitungsmitglied des Studiengang Musical an der Universität der Künste Berlin. Seine Stücke werden an zahlreichen deutschen Bühnen nachgespielt, sein Stück „Hexe Hillary geht in die Oper“ entwickelte sich in den letzten Jahren zum heimlichen Renner des musikalischen Kindertheaters. Für seine Arbeiten wurde er zahlreich ausgezeichnet, u.a. mit dem Österreichischem Musiktheaterpreis für „Axel an der Himmelstür“ (2017), für BESTES BUCH („GRIMM“ 2015, „Welcome to Hell“ 2018 und „Drachenherz“ 2019, bzw. BESTES MUSICAL („Stella“ 2016) und BEST MUSICAL PICTURE bei dem NYC Independent Film Festival (2020).

Mitwirkend bei

FRIEDERIKE

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs seinem Lieblingstenor Richard Tauber in dessen Kehle geschriebenes Spätwerk geleitet ins Ambiente der sogenannten „Goethe-Zeit“.

Bühne Baden Stadttheater

Ulrike Reinhard

Ulrike Reinhard

Biographie

Ulrike Reinhard, geboren im Raum Stuttgart, studierte 1985-1989 Bühnen- und Kostümgestaltung am Salzburger Mozarteum. Nach 2 Jahren Assistenz am Schillertheater in Berlin begann sie in der Berliner Offszene mit eigenen Ausstattungen und arbeitete 1991 zum ersten Mal mit Peter Lund zusammen. Sie schuf Bühnen- und Kostümbilder für Musik-, Schauspiel- und Kindertheaterproduktionen der Theater Basel, Osnabrück, Darmstadt, Dresden, Rostock, Hannover und Bad Hersfeld. Die letzten Ergebnisse der Zusammenarbeit mit Peter Lund und zum Teil auch mit Hanna Sophie Stejskal sind PARADISE LOST an der Neuköllner Oper Berlin, DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN und DER ZIGEUNERBARON an der Wiener Volksoper, DIE ZIRKUSPRINZESSIN, MARTHA und zuletzt DIE GROSSHERZOGIN VON GEROLSTEIN an der Oper Graz.

Mitwirkend bei

FRIEDERIKE

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs seinem Lieblingstenor Richard Tauber in dessen Kehle geschriebenes Spätwerk geleitet ins Ambiente der sogenannten „Goethe-Zeit“.

Bühne Baden Stadttheater

Anna Vita

© Lioba Schöneck

Biographie

Anna Vita erhielt ihre Ausbildung an der John-Cranko-Akademie in Stuttgart. Dort war sie Stipendiatin der Kunststiftung Stuttgart.

Verschiedene Festanstellungen als Tänzerin führten sie an das Staatstheater Saarbrücken das Theater Dortmund, die Oper Bonn, das Theater Basel und die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg. Schon während dieser Laufbahn entstanden ihre ersten Choreografien für das Ballett der Deutschen Oper am Rhein und für Tanzeinlagen in Oper und Operette. Im dortigen Opernstudio war sie verantwortlich für das Bewegungstraining der jungen Sängerinnen und Sänger und unterrichtete Choreografie und Klassischen Tanz an der Ballettschule der Deutschen Oper am Rhein.

Sie tanzte in mehr als 60 Balletten von Choreographen wie Hans van Manen, Niels Christe, Heinz Spoerli, John Neumeier, Mats Ek und Youri Vamos. Darunter befinden sich die großen Klassiker, ebenso wie ein weitläufiges neoklassisches, modernes und zeitgenössisches Repertoire. Höhepunkte ihrer Tänzerlaufbahn waren die Odette/Odile in “Schwanensee” (Youri Vamos) und die Michaela in “Carmen” (Mats Ek). Tourneen führten sie unter anderem nach China, Israel, Südafrika und in die USA.

Von 2004 bis 2018 war sie Ballettdirektorin am Mainfranken Theater in Würzburg, unter der Intendanz von Hermann Schneider und Markus Trabusch, und choreografierte in dieser Zeit über 30 Produktionen, davon vorwiegend abendfüllende Handlungsballette.

Gastaufträge führten sie an das Theater Augsburg, die Deutsche Oper am Rhein, die Oper Halle, und die Staatsoper in Ankara. Seit 2016 ist sie auch als Opernregisseurin tätig und bekam vor allem mit der Uraufführung „Der Steppenwolf“ überregionale Aufmerksamkeit.

Zu ihren herausragendsten Arbeiten im Tanz gehören „Das Bildnis des Dorian Gray“, „Medea“, „Der Besuch der alten Dame“ und „Schneewittchen-Breaking Out“.

Durch eine starke Einbindung in die Stadt, die Region und die freie Szene entstanden große Tanzfestivals. Sie ist Gründungsmitglied des „Runder Tisch Tanz Würzburg/Mainfranken e.V.“.

Als freie Choreografin und Regisseurin arbeitet sie momentan für die  Basel Dance Academy, das Alabama Ballet in Birmingham/USA und das Theater JKTyla in Pilsen/Tschechien und das Theater Kempten. Außerdem hat sie einen Lehrauftrag für Tanz/Körper/Präsenz an der Hochschule für Musik Würzburg.

Anna Vita ist Trägerin des Rotary-Kulturpreises 2018, des Theaterpreises Würzburg und der Julius von Soden-Medaille für besondere Verdienste um das Mainfranken Theater.

Mitwirkend bei

FRÜHJAHRSPARADE

Operette von Robert Stolz

Wien zu Kaisers Zeiten: Ein verbotener Marsch, resche Salzstangerl und zwei frisch Verliebte sorgen für den perfekten Operettenstoff.

Bühne Baden Sommerarena

MY FAIR LADY

Musical von Frederick Loewe

Nach Bernard Shaws „Pygmalion“ und dem Film von Gabriel Pascal

Bühne Baden Stadttheater

FRIEDERIKE

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs seinem Lieblingstenor Richard Tauber in dessen Kehle geschriebenes Spätwerk geleitet ins Ambiente der sogenannten „Goethe-Zeit“.

Bühne Baden Stadttheater

DIE BOHÈME

Oper  von Giacomo Puccini

Zum 100. Todestag des Komponisten

Bühne Baden Stadttheater

DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN

Operette von Emmerich Kálmán

Wiederaufnahme des teils in Ungarn angesiedelten Kálmán-Klassikers DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN.

Bühne Baden Sommerarena

WIENER BLUT

Operette von Johann Strauss Sohn

Eine der fröhlichsten und beschwingtesten Strauss-Operetten

Bühne Baden Sommerarena

Oliver Baier

© © Ingo Pertramer
© Thomas RAMSTORFER, ORF 2019

Biographie

Oliver Baier wurde nach seiner Sprechausbildung ab 1988 als Radio- und Fernsehmoderator bekannt. Zunächst für Ö3, dann im deutschen Radiomarkt, in späteren Jahren auf Ö1 tätig, u.a. in Sendungen wie „Café Sonntag“ und „Punkt Eins“.
Seit knapp 20 Jahren Gastgeber des TV-Unterhaltungsklassikers „Was gibt es Neues?“ auf ORF eins.

Seit 2007 führten ihn Engagements an das Rabenhof Theater, die Kammerspiele, das ehemalige Stadttheater Wien, die Sommernachtskomödie Rosenburg und die Komödienspielen auf Schloss Porcia. Im TV-Bereich war er u.a. in diversen SOKO-Gastrollen, sowie im TV-Zweiteiler „Aufschneider“ zu sehen. 2016 brachte ihn das Lehár-Festival in Bad Ischl als „Frosch“ mit dem Musiktheater in Berührung. 2019 war er beim Musical-Sommer Amstetten als Erzähler in der Rocky Horror Show engagiert. An der Bühne Baden war er in den letzten Jahren u.a. als Kammerdiener Penizek (Gräfin Mariza) und als Sigismund (Im Weissen Rössl) zu sehen.
Oliver Baier lebt und arbeitet in Wien.

Mitwirkend bei

FRÜHJAHRSPARADE

Operette von Robert Stolz

Wien zu Kaisers Zeiten: Ein verbotener Marsch, resche Salzstangerl und zwei frisch Verliebte sorgen für den perfekten Operettenstoff.

Bühne Baden Sommerarena

MY FAIR LADY

Musical von Frederick Loewe

Nach Bernard Shaws „Pygmalion“ und dem Film von Gabriel Pascal

Bühne Baden Stadttheater

FRIEDERIKE

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs seinem Lieblingstenor Richard Tauber in dessen Kehle geschriebenes Spätwerk geleitet ins Ambiente der sogenannten „Goethe-Zeit“.

Bühne Baden Stadttheater

DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN

Operette von Emmerich Kálmán

Wiederaufnahme des teils in Ungarn angesiedelten Kálmán-Klassikers DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN.

Bühne Baden Sommerarena

Herbert Steinböck

© Manfred Baumann

Biographie

Nach Abschluss des Deutsch/Geschichte Studiums und nach mehreren Jahren Unterrichtstätigkeit an diversen Wiener Gymnasien, entschloss sich Herbert Steinböck seiner eigentlichen Berufung nachzugehen. Er schloss die Schauspielschule im Wiener Volkstheater mit Auszeichnung ab und brachte nach mehreren Jahren an verschiedenen deutschsprachigen Bühnen sein erstes Duoprogramm mit seinem künstlerischen Partner Gerold Rudle heraus.

Es sollten noch 12 weitere gemeinsame Produktionen folgen, bevor er die künstlerische Leitung des Kabarett Simpl als Nachfolger von Michael Niavarani übernahm. Nach weiteren Solo- und Duoprogrammen (teils mit seinem künstlerischen Partner Thomas Strobl) zog es ihn wieder zur Schauspielerei und zum Gesang.

Er spielte in der Erfolgsproduktion PRODUCERS im neu eröffneten Ronacher die Rolle des Franz Liebkind. Es folgten 11 Jahre in den verschiedensten Rollen an der Wiener Volksoper. Er ist auch ständiges Mitglied im ORF-Rateteam von „Was gibt es Neues?“. 

An der Bühne Baden gastiert Herbert Steinböck das erste Mal!

Mitwirkend bei

FRIEDERIKE

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs seinem Lieblingstenor Richard Tauber in dessen Kehle geschriebenes Spätwerk geleitet ins Ambiente der sogenannten „Goethe-Zeit“.

Bühne Baden Stadttheater

Jan Walter

© Urban Ruths
© Jeanne Degraa

Biographie

 

Geboren 1984 in Trier, Studium Medien- und Kulturwissenschaft in Düsseldorf und Alicante. Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin. Währenddessen Engagements am Maxim Gorki Theater und am Deutschen Theater Berlin.

1. Ensemblepreis beim Schauspielschultreffen 2011 in Hamburg. 2012-2016 festes Ensemblemitglied des Landestheaters Niederösterreich, ausgezeichnet für die letzte gemeinsame Produktion mit einem Nestroy-Preis.

Seither wiederkehrender Gast an der Bühne Baden und am Theater der Jugend Wien. Hauptrollen an den Vereinigten Bühnen Bozen, am Salzburger Schauspielhaus und an den Theatern in Trier und Ulm.

Mitwirkend bei

CABARET

Musical von Joe Masteroff, Fred Ebb, John Kander

Höchst erfolgreich und vielfach ausgezeichnet wurde sowohl das Musical als auch die gleichnamige Verfilmung dieser Geschichte rund um eine lebenshungrige Sängerin und einen jungen Autor mitten in vom Nationalsozialismus bereits durchtränkten Berlin.

Bühne Baden Stadttheater

FRIEDERIKE

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs seinem Lieblingstenor Richard Tauber in dessen Kehle geschriebenes Spätwerk geleitet ins Ambiente der sogenannten „Goethe-Zeit“.

Bühne Baden Stadttheater

Verena Scheitz

© © Stephy Zinz-Ewers
© Stephy Zinz-Ewers

Biographie

Aufgewachsen in Wien. Nach der Matura studierte sie am Konservatorium der Stadt Wien Schauspiel und Tanz. Im Anschluss absolvierte sie das Studium der Rechtswissenschaften, das sie erfolgreich samt Gerichtsjahr abschloss.

Als Theaterschauspielerin hat sie an Häusern in Österreich und Deutschland gespielt. Seit 2001 tritt sie auch als Kabarettistin auf, erst im Duo bzw. Trio, 2013 folgten erste Soloprogramme SCHEITZ DIR NIX und ISS WAS G`SCHEITZ.

Sie wirkte bei zahlreichen Fernsehproduktionen mit wie DAS RENNEN, DIE ALPENRAD SHOW, DER KABARETTGIPFEL, SPIEL FÜR DEIN LAND, uvm.

Seit 2007 moderiert Verena Scheitz die ORF Vorabendsendungen FRÜHLINGSZEIT, SOMMERZEIT, HERBSTZEIT und
WINTERZEIT, HEUTE LEBEN und aktuell STUDIO 2
.

Operettenerfahrung sammelte sie ua. bei den Seefestspielen Mörbisch in EINE NACHT IN VENEDIG, Volksoper Wien in DER TEUFEL AUF ERDEN und  in Baden in DER VOGELHÄNDLER und IM WEISSEN RÖSSL.

2016 nahm sie an der 10. Staffel von DANCING STARS teil, die sie zusammen mit dem Tanzprofi Florian Gschaider auch gewann.

Ihr erstes, humoristisches  Buch, DER WENZEL-TEST, erschienen im Ueberreuter Verlag, findet bei Hundefreunden großen Anklang.

Mitwirkend bei

FRIEDERIKE

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs seinem Lieblingstenor Richard Tauber in dessen Kehle geschriebenes Spätwerk geleitet ins Ambiente der sogenannten „Goethe-Zeit“.

Bühne Baden Stadttheater

DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN

Operette von Emmerich Kálmán

Wiederaufnahme des teils in Ungarn angesiedelten Kálmán-Klassikers DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN.

Bühne Baden Sommerarena

Domenica Radlmaier

© Shirley Suarez

Biographie

Domenica Radlmaiers Fähigkeiten erstrecken sich neben ihrer größten Leidenschaft, der klassischen Musik, von Moderation über Schauspiel und Musical bis hin zu kabarettistischen Konzerten. Nach erfolgreichen Konzerten bei den Schlossfestspielen Ettlingen sang sie 2021 dort erstmals die Rosalinde in DIE FLEDERMAUS.

2022 war sie erstmals Gast bei „Operetė Kauno pilyje“ in Kaunas, Litauen. Ihr Schauspieldebüt gab sie als Marie in DER THERMALE WIDERSTAND von Ferdinand Schmalz 2018. 

Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Universität Mozarteum Salzburg im Konzertfach Gesang. Bachelor- und Masterstudium schloss sie jeweils mit Auszeichnung ab, unter der Betreuung von Prof. Andreas Macco, Prof. KS Ildikó Raimondi und der Pianistin Gaiva Bandzinaitė. Auch heute ist die litauische Pianistin ein wichtiger Einfluss für Ihre Arbeit, neben den Sopranistinnen Leyla Claire und KS Felicia Weathers.

Mitwirkend bei

FRIEDERIKE

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs seinem Lieblingstenor Richard Tauber in dessen Kehle geschriebenes Spätwerk geleitet ins Ambiente der sogenannten „Goethe-Zeit“.

Bühne Baden Stadttheater

Theresa Grabner

© Stefan Weiß

Biographie

Geboren in Salzburg. Magisterstudium in Wien an der Universität für Musik und darstellende Kunst bei Rotraud Hansmann.

Engagements: Oper Graz, Bregenzer Festspiele, Festspielhaus St. Pölten, Landestheater Salzburg, Lehár Festival Bad Ischl, Théâtre du Capitol Toulouse, Eutiner Festspiele. Ensemblemitglied am Theater Regensburg (2009/10 und 2010/11), am Volkstheater Rostock (2012/13-2015/16) und am Landestheater Linz 2016/17-2020/21).

 

Mitwirkend bei

FRIEDERIKE

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs seinem Lieblingstenor Richard Tauber in dessen Kehle geschriebenes Spätwerk geleitet ins Ambiente der sogenannten „Goethe-Zeit“.

Bühne Baden Stadttheater

Clemens Kerschbaumer

© © privat
© Thomas Stimmel

Biographie

Der in Wien geborene und aufgewachsene Tenor studierte an der Universität für Musik und darstellenden Kunst Wien Gesang,  Lied  und Oper und ist Gewinner des Publikumspreises beim  Heinrich-Strecker-Wettbewerb in Baden 2011.

Mitglied des Young Singer Projects 2012 bei den Salzburger Festspielen, 2015 Debut an der Mailänder Scala, Zwischen 2016/18 Mitglied des Ensembles am Stadttheater Giessen. Auftritte im Bereich der Operette in den letzten Jahren unter anderem bei den Herbsttagen Blindenmarkt und  beim Lehár Festival Bad Ischl.

An der Bühne Baden war er unter anderem als Adam in DER VOGELHÄNDLER, Graf Szpilmansky in DIE BLAUE MAZUR und Caramello in EINE NACHT IN VENEDIG, DIE FLEDERMAUS zu sehen.

Mitwirkend bei

FRÜHJAHRSPARADE

Operette von Robert Stolz

Wien zu Kaisers Zeiten: Ein verbotener Marsch, resche Salzstangerl und zwei frisch Verliebte sorgen für den perfekten Operettenstoff.

Bühne Baden Sommerarena

THEATERCAFÉ

mit Clemens Kerschbaumer

Bühne Baden Max-Reinhardt-Foyer

FRIEDERIKE

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs seinem Lieblingstenor Richard Tauber in dessen Kehle geschriebenes Spätwerk geleitet ins Ambiente der sogenannten „Goethe-Zeit“.

Bühne Baden Stadttheater

NEUJAHRSKONZERT

Ein Höhepunkt im Badener Konzertkalender ist immer wieder das hochkarätige Neujahrskonzert.

Bühne Baden Stadttheater

Ricardo Frenzel Baudisch

© © privat
© Rolf K. Wegst

Biographie

Ricardo Frenzel Baudisch studierte zunächst freie Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf und widmete sich dann dem Schauspielstudium an der Musikhochschule Stuttgart. Parallel zu seinen Festengagements als Schauspieler am Stadttheater Freiburg, Münster und am Theater am Potsdamer Platz Berlin studierte er Gesang bei Prof. Heinz Reeh in Berlin und Sami Kustaloglu. Als Tenorbuffo wechselte er zum Musiktheater und sang verschiedene Partien des Opern-, Operetten- und Musicalrepertoires wie z.B. die des Pedrillo aus DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL, Jaquino aus FIDELIO, Jan aus DER BETTELSTUDENT, Dr. Siedler aus IM WEISSEN RÖSSL oder Alfred in DIE RACHE DER FLEDERMAUS mit den Geschwister Pfistern. Im Musical verkörperte er z.B. Schikaneder im gleichnamigen Musical oder zuletzt Cornelius Hackl aus HELLO DOLLY. Er war u.a. an den Staatstheatern Stuttgart, Schwerin, der Semperoper Dresden, den Vereinigten Bühnen Wien, dem Bayerischen Rundfunk und dem Lehár Festival Bad Ischl engagiert.

Mitwirkend bei

FRÜHJAHRSPARADE

Operette von Robert Stolz

Wien zu Kaisers Zeiten: Ein verbotener Marsch, resche Salzstangerl und zwei frisch Verliebte sorgen für den perfekten Operettenstoff.

Bühne Baden Sommerarena

MY FAIR LADY

Musical von Frederick Loewe

Nach Bernard Shaws „Pygmalion“ und dem Film von Gabriel Pascal

Bühne Baden Stadttheater

FRIEDERIKE

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs seinem Lieblingstenor Richard Tauber in dessen Kehle geschriebenes Spätwerk geleitet ins Ambiente der sogenannten „Goethe-Zeit“.

Bühne Baden Stadttheater

DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN

Operette von Emmerich Kálmán

Wiederaufnahme des teils in Ungarn angesiedelten Kálmán-Klassikers DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN.

Bühne Baden Sommerarena

Beppo Binder

© © privat
© privat

Biographie

Der Wiener Buffo- und Charaktertenor studierte am Konservatorium der Stadt Wien. Weiters schloss er an der Univ. Wien als “Master of Advanced Studies“ in Kulturmanagement ab. Nach Engagements am Raimundtheater, Volkstheater, Theater der Jugend, Landestheater Salzburg und Theater St. Pölten spielte er an den Vereinigten Bühnen Wien in DIE SCHÖNE UND DAS BIEST und ELISABETH.

Seit 1996 war er am Stadttheater Baden für das Kinder- und Jugendtheater verantwortlich und brachte als Autor, Regisseur und Schauspieler 15 Familienmusicals auf die Bühne.  Seit 2016 ist er Univ.-Prof. für szenische Gestaltung und Musikdramatik an der MUK Wien. Seit 2000 zählt er zum fixen Ensemble der Bühne Baden.

Mitwirkend bei

DER GRAF VON LUXEMBURG

Operette von Franz Lehár

Eine hinreißende Sängerin, ein verarmter Adeliger und eine Hochzeit, bei der sich die Brautleute nicht zu Gesicht bekommen – die besten Ingredienzien für humorvolle Verwirrungen mitten in Paris um 1900.

Bühne Baden Sommerarena

FRÜHJAHRSPARADE

Operette von Robert Stolz

Wien zu Kaisers Zeiten: Ein verbotener Marsch, resche Salzstangerl und zwei frisch Verliebte sorgen für den perfekten Operettenstoff.

Bühne Baden Sommerarena

ODYSSEUS

Familienmusical von Beppo Binder und Pavel Singer

Beppo Binder und Pavel Singer haben mit ODYSSEUS ein neues spannend-witziges Familienmusical geschrieben, das Groß und Klein in seinen Bann zieht.

Bühne Baden Stadttheater

FRIEDERIKE

Operette von Franz Lehár

Franz Lehárs seinem Lieblingstenor Richard Tauber in dessen Kehle geschriebenes Spätwerk geleitet ins Ambiente der sogenannten „Goethe-Zeit“.

Bühne Baden Stadttheater

DIE BOHÈME

Oper  von Giacomo Puccini

Zum 100. Todestag des Komponisten

Bühne Baden Stadttheater

TITANIC

Muscial von Peter Stone und Maury Yeston

Badener Erstaufführung

Bühne Baden Stadttheater

WIENER BLUT

Operette von Johann Strauss Sohn

Eine der fröhlichsten und beschwingtesten Strauss-Operetten

Bühne Baden Sommerarena