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Elisabeth Ebner

Elisabeth Ebner kommt aus Wieselburg/NÖ und absolvierte ihre Ausbildung in Gesang, Tanz und Schauspiel in Wien. Nach dem Musicaldiplom wurde sie für die Welturaufführung von Roman Polanskis „Tanz der Vampire“ ans Wiener Raimundtheater engagiert.

Elisabeth Ebner kommt aus Wieselburg/NÖ und absolvierte ihre Ausbildung in Gesang, Tanz und Schauspiel in Wien. Nach dem Musicaldiplom wurde sie für die Welturaufführung von Roman Polanskis „Tanz der Vampire“ ans Wiener Raimundtheater engagiert.
Elisabeth Ebner. Foto: Chris Zeilfelder

Biographie

Elisabeth Ebner kommt aus Wieselburg/NÖ und absolvierte ihre Ausbildung in Gesang, Tanz und Schauspiel in Wien. Nach dem Musicaldiplom wurde sie für die Welturaufführung von Roman Polanskis „Tanz der Vampire“ ans Wiener Raimundtheater engagiert.

Einige Jahre lang war sie Teil des Vocal Jazz Quartetts „The Blue Notes“, mit dem sie neben zahlreichen Galaauftritten in „City of Angels“ bei den Sommerfestspielen Amstetten mitwirkte.

Nach „Evita“ und „Sweeney Todd“ war sie zweite Besetzung Christine in „The Phantom of the Opera“ am Londoner Westend sowie Lisa in „Jekyll & Hyde“ am Theater an der Wien und Hope in „Anything Goes“ an der Oper Graz, wo sie auch in dem Familienmusical „Cinderella passt was nicht“ mit ein paar tausend Kindern ihren Spaß hatte.

Gerne und oft schon stand sie auf deutschen Bühnen, so zum Beispiel in München, Stuttgart, Lübeck und Frankfurt u.a. in der Wittenbrink-Revue „Sekretärinnen“ oder dem schrillen Comedical „Beatles an Bord“. In der Komödie „Die süßesten Früchte“ und vielen anderen Stücken, wie zuletzt „Heiße Zeiten“, war sie am Contra Kreis Theater Bonn zu sehen, in „Ein Sommernachtstraum“ in den Herrenhäuser Gärten Hannover, und als Titelrolle in „Sweet Charity“ am Grenzlandtheater Aachen. Sie sang die Ottilie in „Im Weißen Rössl“ am Stadttheater St.Gallen, sowie Cosette in „Les Misérables“ bei den Freilichtspielen Tecklenburg.

Bei den Festspielen Wangen im Allgäu spielte sie die Charis in Heinrich von Kleists „Amphitryon“ und die Pippi in „Pippi Langstrumpf“, wofür sie auch die Choreographie übernahm.

Eine besondere Herausforderung war für sie, die weibliche Hauptrolle Audrey in „Der kleine Horrorladen“ am Ohnsorg Theater Hamburg zu übernehmen und auf plattdeutsch zu spielen und zu singen. Dieselbe Rolle bekleidete sie danach noch – diesmal auf hochdeutsch – am Landestheater Innsbruck.

Neben ihrer Mörbischer Premiere als Hodel in „Anatevka“ bewirtet sie im Sommer 2014 als Rösslwirtin Josepha Vogelhuber ihre Gäste „Im Weißen Rössl“ bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall.

Nachdem sie im Jahr 2000 schon auf den Badener Brettern stand, und zwar als Minnie Fay in „Hello Dolly“, freut sie sich nun besonders auf die Grace in „Annie“.