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Gustavo Quaresma

Der junge brasilianische Tenor Gustavo Quaresma wurde in Rio de Janeiro geboren. Seine musikalische Grundausbildung erhielt er als Sopransolist des Knabenchores “Canarinhos de Petrópolis”.

Der junge brasilianische Tenor Gustavo Quaresma wurde in Rio de Janeiro geboren. Seine musikalische Grundausbildung erhielt er als Sopransolist des Knabenchores “Canarinhos de Petrópolis”.
Gustavo Quaresma. Foto: Shirley Suarez

Biographie

Der junge brasilianische Tenor Gustavo Quaresma wurde in Rio de Janeiro geboren. Seine musikalische Grundausbildung erhielt er als Sopransolist des Knabenchores „Canarinhos de Petrópolis“ und er beendete 2010 mit Auszeichnung sein Operngesangsstudium in der Klasse von Hedwig Fassbender an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/ Main. Zwischen 2010 und 2012 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios der Oper Köln.

Zahlreiche Meisterkurse, u.a. bei Raúl Gimenéz, Kurt Moll, Anna Tomowa-Sintow und Alexander Fedin ergänzten seine Ausbildung. 

Seit seiner Ankunft in Deutschland singt er regelmäßig Konzerte und Opernproduktionen, u.a. am Konzerthaus Berlin und Wien, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Concertgebouw Brugge, im Palace of Arts Budapest, in der Royal Festival Hall London, im Emirates Palace Abu Dhabi, am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, im Kurhaus Wiesbaden, an der Oper Frankfurt, der Oper Köln, der Opéra Monte Carlo, beim „Cantiere Internazionale d’Arte“ in Montepulciano, beim „Belcanto Opera Festival“ in Bad Wildbad und bei der Oper Klosterneuburg bei Wien. 

In seinem Repertoire befinden sich die Rollen des Duca („Rigoletto“), Fenton („Falstaff“), Don Ramiro („Cenerentola“), Almaviva („Il barbiere di Siviglia“), Conte Alberto („L’occasione fa il ladro“), Don Ottavio („Don Giovanni“), Ferrando („Così fan tutte“), Nemorino („L’Elisir d’Amore“), Alfred („Die Fledermaus“), der junge Graf („Soldaten“) sowie Bachs „Oratorien“ und „Passionen“, Haydns „Schöpfung“, Rossinis „Stabat Mater“ und „Petite Messe Solennelle“, Mendelssohns „Lobgesang“ und „Walpurgisnacht“, Händels „Messias“, Verdis und Mozarts „Requiem“, Puccinis „Messa di Gloria“ u.v.m. 

Er arbeitete mit renommierten Dirigenten wie Asher Fisch, Markus Stenz, Roland Böer, Christoph Campestrini, Hamar Szolt, Leo McFall, Alexander Joel und Iván Fischer.

Seine nächsten Engagements führen ihn erneut nach Wiesbaden als Tamino („Die Zauberflöte“) und an das Theater Biel Solothurn als Rinuccio („Gianni Schicchi“) als Lui („La notte di un nevrastenico“). 

Mitwirkend bei

Orpheus in der Unterwelt | Operette von Jacques Offenbach

Jacques Offenbachs Operetten-Klassiker „Orpheus in der Unterwelt“. Publikumsliebling Ulrike Beimpold nähert sich als Regisseurin der Antikenparodie mit Nestroyanischem Humor.

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