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Monika Steiner

Monika Steiner, geboren in Wien. Studium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien, Fachbereich Musiktheaterregie. Seit 1985 in zahlreichen künstlerischen Tätigkeiten engagiert.

Monika Steiner, geboren in Wien. Studium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien, Fachbereich Musiktheaterregie. Seit 1985 in zahlreichen künstlerischen Tätigkeiten engagiert.
Monika Steiner. Bühne Baden

Biographie

Monika Steiner. Geboren in Wien. Studium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien, Fachbereich Musiktheaterregie. 1985 bis 1987 Regieassistentin am Theater Oberhausen, Deutschland. 1988 bis 2003 Regieassistentin und Abendspielleiterin am Theater in der Josefstadt, Wien. 2003 bis 2015 Szenische Leiterin der Wiener Volksoper.

Mehrfache Zusammenarbeit u. a. mit Angelika Domröse, Otto Schenk, Günter Krämer, Peter Turrini, Thomas Schulte-Michels, sowie mit Christof Loy, Stefan Herheim, Marco Arturo Marelli, Peter Stein, Luc Bondy, Dieter Giesing, Helmut Baumann und Peter Lund.

Mehrfache enge Zusammenarbeit mit Jürgen Flimm bei den Salzburger Festspielen und den Wiener Festwochen sowie mit Helmut Lohner bei den Seefestspielen Mörbisch, an der Volksoper Wien und bei den Operettenfestspielen Kufstein.

Neueinstudierungen: u. a. Nestroys „Mädel aus der Vorstadt“ für das Theater in der Josefstadt (1991), Mozarts „La Clemenza di Tito“ (2005), Franz Lehars „Die lustige  Witwe” (2006), J. Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen“ (2009) und Alexander Zemlinskys „Der König Kandaules“ (2011) für die Volksoper Wien.

Regiearbeiten: u. a. Humperdincks „Hänsel und Gretel“, Schönbrunner Schloßtheater 1985, Johann Nepomuk Nestroy „Nagerl und Handschuh“, Theater in der Josefstadt/Kammerspiele (2002); Norbert Silberbauer „Ende und Anfang“ (UA), Produktion „KASPAR“, WUK Wien (2002); Wolfram Wagner „Endlich Schluss“ (UA), Neue Oper Wien (2003). Für das Festival Retz: Benjamin Britten „Curlew River“ (2006); Petr Eben/Stefan Zweig „Jeremias“ (2007), Josef Mysliveček „Der Menschensohn“ (2008), Jan Dismas Zelenka „Die eherne Schlange“ (2009), Henry Purcell „Dido und Aeneas” (2010), Benjamin Britten “The Burning Fiery Furnace” (2011), Georg Philipp Telemann „Orpheus oder die Wunderbare Beständigkeit der Liebe“ (2012), Benjamin Britten „Der verlorene Sohn“ (2013), Antonio Vivaldi „Juditha triumphans“ (2014) und Benjamin Britten „Curlew River“ (2015). Kolumbianische Erstaufführung von Humperdincks „Hänsel und Gretel“, Ópera al parque en Bogotá 2015.

Projekte 2016: Festival Retz: Händels „Jephtha“, Bühne Baden: Johann Strauß „Carneval in Rom“

Lehrtätigkeit an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien von 1996 bis 2010, mehrfache Einladungen zu Workshops bei der ISA – Internationale Sommerakademie Prag Wien Budapest.

Auszeichnungen: Für die Produktionen beim Festival Retz der  Niederösterreichische Kulturpreis 2013 und der Bank Austria Kunstpreis 2013.