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Archiv: Frasquita | Franz Lehár

Sommerarena

Einführung / Kurzbeschreibung

Die kostbare Operetten-Rarität von Franz Lehár entführt musikalisch nach Spanien und Paris – eine turbulente Geschichte um die ganz große Liebe.

Mit der weltbekannten Melodie „Schatz, ich bitt’ dich, komm’ heut’ Nacht“, die vor allem in der Interpretation von Richard Tauber populär wurde.

Handlung

Erzählt wird eine turbulente Geschichte um zwei Freunde, zwei Frauen und die große Liebe. Es erklingen Kastagnetten, exotische Tänze wie Bolero Cubano, Tango, Habanera oder Valse Espagnole.

Über Franz Lehárs Operette

Teile der Presse waren erregt, als 1922, im Theater an der Wien, Franz Lehárs Operette „Frasquita“ als Uraufführung über die Bühne ging. Man war bereits gewohnt, dass Meister Lehár gerne die traditionellen Grenzen des Genres Operette sowohl musikalisch als auch im Sujet sprengte, aber hatte er sich jetzt nicht doch zu weit vorgewagt? Das in Spanien und Paris spielende Werk ist weniger bekannt als andere Lehár-Operetten, trägt aber unverkennbar den Stempel des Meisters der Operette.

Die Musik

Am populärsten ist das Tenorlied vom blauen Himmelbett („Schatz ich bitt‘ dich, komm‘ heut Nacht“), das in der Interpretation von Richard Tauber weltbekannt wurde.

Facts

Operette in drei Akten von Franz Lehár
Libretto: A. M. Willner und Heinz Reicher