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Archiv: Der Graf von Luxemburg | Franz Lehár

Stadttheater

Einführung / Kurzbeschreibung

Franz Lehár entführt mit seinem Operettenklassiker ins Paris der Jahrhundertwende – amouröse Verwicklungen, klingende Melodien und ein musikalischer Ausflug ins Goldene Zeitalter der Wiener Operette.

Im „Graf von Luxemburg“ regieren das Vergnügen und – das Geld!

Handlung

René ist ein verarmter Adeliger, dessen Vermögen verspielt und beschlagnahmt ist. Da kommt ein zwar unmoralisches, aber umso lukrativeres Angebot gerade recht: Damit Fürst Basil Basilowitsch seine liebreizende, doch nicht ganz standesgemäße Sängerin Angèle Didier heiraten kann, soll der Graf von Luxemburg eine Scheinehe mit besagter Dame eingehen, um ihr den nötigen Titel zu verschaffen – natürlich gegen ein gewisses Entgelt und die Bedingung, Angèle nie kennen zu lernen. Gesagt, getan: Die Ehe wird geschlossen, ohne dass sich die beiden sehen. ..

Die Musik

Und am glücklichen Ende sind es die Zwei, die nicht wissen, dass sie miteinander verheiratet sind,  die einander kennen lernen und sich auf den ersten Blick verlieben. Pariser Flair und Operettenglück: Mit „Bist du’s, lachendes Glück, das jetzt vorüberschwebt?“ „Mädel klein, Mädel fein“ oder „Sie geht links, er geht rechts“, ließ Lehár das Goldene Zeitalter der Wiener Operette wieder aufleben.

Facts

Operette in 3 Akten von Franz Lehár
Libretto: A. M. Willner und Robert Bodanzky