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Romeo und Julia | Tragödie von William Shakespeare

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Einführung / Kurzbeschreibung

Die wohl berühmteste Liebesgeschichte der Welt von William Shakespeare – ein Gastspiel des Landestheaters Niederösterreich an der Bühne Baden.

Handlung

Jung gegen Alt, Tradition gegen Aufbegehren. Hier die Montagues, dort die Capulets. Die zwei bis aufs Blut verfeindeten Familien dominieren die norditalienische Stadt Verona: Ihre Feindschaft zieht einen tiefen Riss durch die Bevölkerung und versetzt die ganze Stadt in einen bürgerkriegsähnlichen Zustand.

Ausgerechnet inmitten dieses Konflikts stürzen sich der Montague-Sohn Romeo und die den Capulets angehörige Julia kopfüber in eine zum Scheitern verurteilte Liebe. Allen Widerständen zum Trotz schwören sie sich ewige Treue und lassen sich von Pater Lorenzo heimlich trauen – doch ihre große, alles sprengende Liebe ist nur von kurzer Dauer. Die starren Regeln einer überkommenen Konvention und der Hass ihrer Familien treiben die Liebenden in den Selbstmord. Eine „Amour fou“ ohne Zukunft.

Über den Regisseur Sebastian Schug

Der Regisseur Sebastian Schug hat bereits in der Saison 2015/16 Shakespeares „Sommernachtstraum“ am Landestheater Niederösterreich inszeniert. Mit „Romeo und Julia“, der größten Liebesgeschichte der Weltliteratur, untersucht er den unstillbaren Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung einer jungen Generation.

Inszenierung: Sebastian Schug
Bühne: Christian Kiehl
Kostüme: Nicole Zielke
Dramaturgie: Kai Krösche
Mit Josephine Bloéb, Tim Breyvogel, Stanislaus Dick, Emanuel Fellmer, Katharina Knap, Martina
Spitzer, Elzemarieke de Vos, Helmut Wiesinger u. a.

Kritiken

 

„In St. Pölten hämmerte Sebastian Schug das zu oft in romantischer Seligkeit versenkte Bildungsgut zum kraftvollen Spektakel zurecht.“ Hans Haider, WIENER ZEITUNG

„Schug hat Humor und seine Schauspieler auch. Ein statisches, aber wandlungsfähiges Bühnenbild von Christian Kiehl und die erhabene Lichtregie von Günter Zaworka runden die gelungene Aufführung ab. Anhaltender Applaus für das Ensemble.“ NÖN

„Schug beweist darin, dass er das Werkzeug der Parodie ungemein subtil einzusetzen vermag. ... Von allen ist Tempo gefordert, Speed Dating und Speed Killing, schließlich sind die beiden Familien einander doch spinnefeind bis auf den Tod. Schön, dass man darüber auch schmunzeln darf, zumal man ja ohnehin weiß, dass die Geschichte mit Sicherheit traurig ausgehen wird.“ KULTUR UND WEIN