Anna Rosa Döller

Vita

Die gebürtige Niederösterreicherin entdeckte früh ihre Leidenschaft für Musik und erhielt bereits in jungen Jahren Klavier-, Chor- und Sologesangsunterricht. Parallel zu ihrer schulischen Ausbildung mit musiktheoretischem Schwerpunkt sammelte sie an einer Musicalschule in ihrem Heimatort erste Bühnenerfahrung. Ihre professionelle Ausbildung zur Musicaldarstellerin absolvierte sie von 2020 bis 2023 an der Performing Academy in Wien. Bereits während ihrer Ausbildung stand Anna Rosa in diversen Rollen auf der Bühne. 2019 verkörperte sie Reya von Mehrwerth in URINETOWN (Stadthalle Ternitz). Direkt nach ihrem Abschluss spielte sie 2023 die Hauptrolle der Sophie in MAMMA MIA! bei den Seefestspielen Mörbisch. Im Frühjahr 2024 folgte die Rolle der Anne Dindon in LA CAGE AUX FOLLES am Stadttheater Klagenfurt, bevor sie im Sommer als Eliza Doolittle in MY FAIR LADY erneut bei den Seefestspielen Mörbisch auf der Bühne stand.
In der Spielzeit 2024/25 ist Anna Rosa festes Ensemblemitglied am Salzburger Landestheater in den Sparten Musical und Schauspiel. Hier übernahm sie bereits Hauptrollen wie Anna Maier in der Welturaufführung von SKIVERLIEBT - ZWEI BRETTLN, DIE DIE WELT BEDEUTEN, Columbia in THE ROCKY HORROR SHOW sowie Eva in Horváths HIN UND HER. 
 

    Eine brünette Frau in Nahaufnahme vor einem violetten Hintergrund. Sie trägt ein Sternendiadem mit bauen Federn und ein blaues Korsett. Mit den Zähnen beißt sie auf einen ihrer beiden blauen Samthandschuhe.
    Abo A Operette Premiere
    Fr, 13. März 2026
    19:30 Uhr

    Frau Luna

    Operette von Paul Lincke
    Stadttheater
    79 | 72 | 64 | 55 | 47 | 39 | 24 | 10
    Eine brünette Frau in Nahaufnahme vor einem violetten Hintergrund. Sie trägt ein Sternendiadem mit bauen Federn und ein blaues Korsett. Mit den Zähnen beißt sie auf einen ihrer beiden blauen Samthandschuhe.
    Abo C Operette
    Sa, 14. März 2026
    19:30 Uhr

    Frau Luna

    Operette von Paul Lincke

    Operette in zwei Akten von Heinz Bolten-Baeckers
    Musik von Paul Lincke
    Musikalische Bearbeitung nach historischem Vorbild von Henning Hagedorn, Matthias Grimminger und Christoph Huber
    Buchfassung von Christian Struppeck

    Stadttheater
    70 | 64 | 56 | 49 | 41 | 35 | 21 | 9
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